„T2: Trainspotting“ – Späte Fortsetzung des Klassikers mit Ewan McGregor

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Als Danny Boyle 1996 den Roman „Trainspotting“ von Irvine Welsh verfilmte, setzte er damit nicht nur den Grundstein für die Karriere von Ewan McGregor, er drehte auch einen genialsten Antidrogen-Filme, eine Achterbahnfahrt, einen Drogenrausch voller Höhepunkte und Abgründe, ein inhaltliches und auch optisches Meisterwerk. 20 Jahre später hat der Regisseur neben McGregor mit Ewen Bremner, Jonny Lee Miller und Robert Carlyle auch die anderen Stars für eine Fortsetzung gewinnen können. Diese kann sich erwartungsgemäß nicht mit dem ersten Teil messen, ist aber rund, spinnt die Handlung interessant fort und kann mit einer tollen Mischung aus amüsanten und bitteren Szenen überzeugen.

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„Guardians of the Galaxy Vol. 2“ – Auch das Sequel rockt!

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An den ersten Teil der „Guardians of the Galaxy“ ging ich ohne große Erwartungshaltung heran und wurde so gut unterhalten wie selten zuvor. Entsprechend groß war die Erwartungshaltung dieses Mal. Doch auch „Vol. 2“ ist eine kurzweilige Achterbahnfahrt voller genialer SciFi-Action, gelungenen Sprüchen und Slapstickeinlagen, fantastischer Musik, geladen mit Spannung und Emotionen, garniert mit herrlichen Charakteren, gespielt von tollen Schauspielern, alles in allem ein würdiger Nachfolger. Nach diesem Film wird es das Kinojahr 2017 schwer haben, einen Konkurrenten für das Highlight des Jahres zu finden.

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„Fast and Furious 8“ – Rasant auch ohne Paul Walker!

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Ich habe die letzten Teile erst kürzlich nachgeholt und festgestellt, dass man dem „Fast & Furious“-Franchise tatsächlich einiges abgewinnen kann, wenn man die Logik über Bord wirft und sich einfach von der wirklich unfassbaren Action mitreißen lässt. Der achte Teil muss nun tatsächlich komplett ohne den verstorbenen Paul Walker auskommen, doch mit Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez, Tyrese Gibson, Ludacris und Nathalie Emmanuel sowie Jason Statham und Kurt Russel sind die bekannten Gesichter des letzten Teils wieder mit an Bord, erweitert durch eine wirklich böse Charlize Theron und einen etwas tölpelhaften Scott Eastwood. Drumherum werden alle Regeln der Logik und der Physik noch weiter vernachlässigt, aber wen kümmert das, wenn man dafür einzigartigen Verfolgungsjagden mit Autos, Panzern und sogar einem U-Boot zusehen kann.

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Wird der neue „Matrix“-Film ein Prequel über Morpheus?

Mittlerweile ist bekannt geworden, dass das „Matrix“-Franchise einen neuen Film spendiert bekommen wird: Autor Zak Penn hat dabei deutlich gemacht, dass es kein Remake und wohl auch keine direkte Fortsetzung zur Trilogie werden soll, sondern ein völlig neuer Film im Matrix-Universum. Michael B. Jordan könnte Gerüchten nach die Hauptrolle übernehmen und den jungen Morpheus spielen. Mal sehen, ob da was Interessantes bei rumkommt. Generell sind die Filme zwar halbwegs gut gealtert, haben von ihrer revolutionären Kraft nach fast 20 Jahren aber auch einiges einbüßen müssen, hat man sich an vielen der damals neuartigen Elementen mittlerweile sattgesehen.

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„Fifty Shades of Grey 2: Gefährliche Liebe“ – Nur langweilig!

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Es ist tatsächlich möglich, dass sich auch ein Mann in Filme, die für ein weibliches Publikum gedreht wurden, hineinversetzen und mitfühlen kann. Doch falls es wirklich so sein sollte, dass Frauen bei dieser Fortsetzung mehr als Langeweile empfinden, ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern wohl doch weitaus größer als gedacht. Denn während die erste Verfilmung des Romanerfolgs „Fifty Shades of Grey“ so vor sich hinplätscherte, nervt diese Fortsetzung mit jeder Minute mehr. Zu plump die Handlung, zu schlecht die Darsteller, zu langweilig die Sexszenen. Wie soll ein Film denn funktionieren, wenn die Hauptdarstellerin eine tumbe Blödblimse und der Hauptdarsteller ein uncharismatischer Affenarsch ist, zwischen ihnen so gar keine Chemie entsteht und es einem so völlig egal ist, was mit ihnen passiert?

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„John Wick: Kapitel 2“ – Keanu Reeves killt wieder!

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Zu einem Zeitpunkt, als man Keanu Reeves gar nicht mehr auf dem Zettel hatte und glaubte, man hätte schon jede „Ein-Mann-Armee“ gesehen, kam „John Wick“ und katapultierte nicht nur Reeves wieder ins Rampenlicht, sondern lieferte eine so großartig inszenierte Killershow ab, wie es sie zuvor noch nicht gab. Das bietet auch die Fortsetzung, Wick definiert den Bodycount neu und mordet sich absolut sehenswert durch die gegnerischen Horden, hervorragend choreografiert und optisch stilvoll in Szene gesetzt. Das macht allerdings nicht mehr so viel Spaß wie im ersten Teil, denn irgendwie fehlt hier die Selbstironie und das amüsante Augenzwinkern, das den ersten Teil so besonders gemacht hatte.

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„Underworld 5: Blood Wars“ – Weiterhin sinnlos!

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Wer wie bei „Resident Evil“ auch darauf hofft, dass hier ein völlig sinnfrei fortgesetztes Franchise endlich endet, dem sei gleich gesagt, dass das Ende einen weiteren sechsten Teil ankündigt. Dabei war der erste Teil aus einer Zeit, als Vampire und Werwölfe noch echte Monster waren, damals noch ganz nett, auch den zweiten Teil konnte man noch mitnehmen. Dann war eigentlich Schluss, aber mit einem Prequel wurde etwas Vorgeschichte in Spielfilmlänge nachgeschoben und dann mit einem völlig überflüssigen vierten Teil das Franchise wiederbelebt. So geht hier das Kämpfen und Geballer munter weiter, ohne die Handlung wirklichen weiterzubringen. Es ist schon eher ein Rückschritt, um weitere Teile zu rechtfertigen.

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„Findet Nemo 2: Findet Dorie“ – Gelungene Fortsetzung!

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findetdorieVon Pixars Klassikern war „Findet Nemo“ immer einer der besten, fast 15 Jahre später kommt jetzt doch noch eine Fortsetzung. Sequels sind nicht unbedingt Pixars Stärke, doch „Findet Dorie“ schafft es, Charme und Humor der ersten Teils wieder aufzugreifen und die Geschichte wirklich amüsant und rührend weiter zu erzählen. Neben einem Wiedersehen mit vielen alten Bekannten, sind auch die neuen Charaktere gelungen, zudem macht der Ausflug in Dories Vergangenheit vieles verständlicher. „Findet Dorie“ macht endlich wieder Spaß und lässt die alte Qualität von Pixar wieder aufleuchten.

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