„Killer’s Bodyguard“ – Reynolds und Jackson im Ballerrausch!

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Wenn „Deadpool“ Ryan Reynolds als Bodyguard und Samuel L. Jackson als Killer aufeinandertreffen und trotz ihrer doch eher gegensätzlichen Jobs zusammenarbeiten müssen, dann könnte dabei richtig krasse Action und ein Menge cooler Sprüche herauskommen. In diesem Fall aber… klappt das tatsächlich! Reynolds und Jackson machen einfach Spaß, die Action überschreitet alle Grenzen, natürlich auch die der Logik, aber das macht hier nichts. Vom Anfang bis zum Ende ist „The Hitman’s Bodyguard“ kurzweilig und absolut unterhaltsam, eine schöne Actionkomödie für Zwischendurch, der neben den beiden Hauptdarstellern auch noch Gary Oldman, Salma Hayek, Elodie Yung und Joaquim de Almeida mit im Cast hat.

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„Den Sternen so nah“ – Mehr Romanze als Mars-Mission!

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Die Grundidee vom Jungen, der während einer Marsmission geboren wurde, auf dem Mars aufgewachsen ist und jetzt die Erde kennenlernen will, ist wissenschaftlich wohl nicht unbedingt fundiert, aber für einen Film schon ok. Doch „Den Sternen so nah“ will irgendwie nicht funktionieren, er erzählt eine recht hanebüchene Liebesgeschichte, die wegen der zahlreichen Logiklücken auch nicht vollkommen als Fundament reicht. Da hilft auch die Starbesetzung um Asa Butterfield, Britt Robertson, Gary Oldman, Carla Gugino und B.D. Wong nicht viel. Ein bisschen Raumfahrt, ein wenig Herzschmerz, aber eben kein richtig gelungener Film.

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Kurz kritisiert, Vol. 12: Von Freunden, Monstern und Helden!

Und schon wieder kommt die nächste Ladung Kurzkritiken, wieder größtenteils mit ein paar eher unscheinbaren Filmen aus diesem Kinojahr. Dieses Mal widme ich mich in Kurzfassung den Filmen „Asterix im Land der Götter„, „Der Richter„, „Fünf Freunde 4„, „Kind 44„, „Selma„, „Miss Meadows„, „Monsters: Dark Kontinent„, „The Lazarus Effect„, „Horns„, „The D Train“ und „Lauras Stern„.

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„Planet der Affen: Revolution“ – Affentheater aus Hollywood

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Mit Remakes oder Reboots – wer kann mittlerweile noch sagen, wo der Unterschied bei diesen Begriffen liegt – ist das ja so eine Sache. Die meisten sind überflüssig, da sie weder inhaltlich noch künstlerisch mit dem Original mithalten können. Einige werden unterschätzt, da sie mit eben diesem verglichen werden, obwohl sie eher als eigenständiges Werk angesehen werden sollten. Es ist also eine gewisse Spannbreite der Bewertungsmöglichkeiten vorhanden. Es gibt nämlich auch solche Remakes/Reboots, die durchaus als gelungen betrachtet werden können. „Planet der Affen: Prevolution“ (2011) gehörte in diese Kategorie. Anders als in Burtons misslungener Variation des Themas aus dem Jahre 2001 wurde hier einerseits sehr intelligent an die Original-Pentalogie aus den 1960er/1970er Jahren angeknüpft, andererseits ein eigenständiges Film-Universum geschaffen. Kommerziell erfolgreich war der Film auch noch, daher kam kürzlich die Fortsetzung in die Kinos. Diese hinterließ jedoch ein eher zwiespältiges Gefühl.

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„Robocop“ – Wenig originelles Remake des Klassikers!

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Paul Verhoevens Original-„Robocop“ aus den 80ern war ein Meilenstein, brutal und intelligent zugleich. Wie zu erwarten fehlt der Neufassung wie den meisten Remakes einfach das Herz der Vorlage, hier wurden die alten Ideen auf Hochglanz poliert und glatt gebügelt, die Handlung ein wenig an den heutigen Zeitgeist angepasst, aber letzten Endes eben nur schlecht kopiert und nicht neu erfunden. Hauptdarsteller Joel Kinnaman kann dem damaligen „Robocop“ Peter Weller absolut nicht das Wasser reichen und auch die Nebendarsteller wie Gary Oldman, Michael Keaton, Jackie Earle Haley oder Samuel L. Jackson können den Film nicht aus dem Mittelmaß herausheben.

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„Paranoia“ – Mieser Versuch eines Cyberspionagethrillers

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Obwohl man sich zunächst freut, Harrison Ford mal äußerlich anders und in einer eher neuen Rolle zu sehen, greift er nach „Firewall“ erneut mit seiner Rollenauswahl bei einem Cyberthriller in den Misthaufen. Denn „Paranoia“ macht eigentlich trotz einiger bekannter Gesichter kaum etwas richtig. Die Geschichte und die Rollen bleiben unendlich langweilig und spannungsarm; weiterhin kommt noch hinzu, dass man das Gefühl hat, die Macher wissen eigentlich gar nichts über die Technik, von der sie die ganze Zeit reden. Ein „riskantes Spiel“ war dieser 08/15-Langweiler auf keinen Fall.

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„The Dark Knight Rises“ – Das Finale der Batman-Trilogie

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Nach dem Erfolg und den positiven Kritiken von „Batman Begins“ und vor allem „The Dark Knight“ hatte Regisseur Christopher Nolan sicher mit einigem Erfolgsdruck zu kämpfen, als er sich an das Finale seiner Batman-Trilogie machte. Jetzt ist es endlich in den Kinos, rundet die Trilogie gelungen ab, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück und entpuppt sich leider als schwächster Teil der Reihe. Optisch bleibt Nolan weiterhin ein Virtuose, aber sein Drehbuch bietet zu viele Logiklöcher und zahlreiche Filmfehler, um den angestrebten Realismus der Reihe aufrecht zu erhalten. Tom Hardy als Bane kann sich als Bösewicht natürlich nicht mit Heath Ledger als Joker messen, aber generell spielt zu viel im Hellen und will nicht richtig das düstere Batman-Feeling vermitteln. So bleibt der Film leider nur ein ambitioniertes Projekt, das nicht konsequent genug umgesetzt wurde.

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„Harry Potter 7, Teil 2“ – Das bombastische Finale!

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Nachdem vor einigen Jahren die wohl erfolgreichste Buchreihe mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ ein Ende fand, konnten sich Fans noch auf die restlichen Verfilmungen freuen, doch mit dem zweiten Teil der Verfilmung des letzten Romans findet die „Harry Potter“-Saga jetzt auch auf der Kinoleinwand ihr Ende, das allerdings mit einem gewaltigen Knall! Denn nach dem relativ ruhigen ersten Teil gipfelt hier die Geschichte um den jungen Zauberer in einer gigantischen Schlacht zwischen Gut und Böse, in der der böse Lord Voldemort und Harry Potter ein letztes Mal aufeinander treffen. Dank der Aufteilung auf zwei Filme bekommt man auch hier eine rundum gelungene Umsetzung der Buchvorlage, die sich zwar an ein paar Stellen einige Freiheiten nimmt, aber insgesamt einen großartigen Abschluss der Filmreihe bildet.

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