Neil Marshall inszeniert hartes „Hellboy“-Reboot mit David Harbour

Nach ewigem Hin und Her hat Guillermo del Toro dann doch seinen „Hellboy 3“ für tot erklärt. Nun gibt es trotzdem Neues vom Höllenjungen: Neil Marshall („The Descent“, „Game of Thrones“) wird ein Reboot inszenieren, in dem David Harbour („Stranger Things„) den Titelhelden verkörpern wird. Dieser Neustart soll R-Rated sein und wird dementsprechend anscheinend wie „Logan“ eine recht harte Comic-Adaption. Del Toros „Hellboy 3“ mit Ron Perlman sei am Budget gescheitert, Marshalls unter dem Arbeitstitel „Hellboy: Rise of the Blood Queen“ laufende Film wird ein vollständiger Neustart sein.

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„Crimson Peak“ – Leider nur mittelmäßig gruselig!

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Guillermo del Toro war einst ein Ausnahmeregisseur, der mit seinem ganz speziellen Stil Kultfilme wie „Pan’s Labyrinth„, „Hellboy“ oder „The Devil’s Backbone“ schuf. Nach Blockbustern wie „Pacific Rim“ und der Vampirserie „The Strain“ hatte man sich eigentlich darauf gefreut, mit „Crimson Peak“ endlich wieder einen Horrorfilm des Regisseurs abseits der Blockbuster-Welten zu sehen, doch der Film funktioniert leider überhaupt nicht und kann so weder mit einer gruseligen Handlung noch gelungenen Schockmomenten punkten, da helfen auch Mia Wasikowska, Tom Hiddleston und Jessica Chastain nicht.

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„The Strain“ – Kurzweiliger Vampir-Horror in Serie!

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strain

Guillermo Del Toro machte mit grandiosen Filmen wie „Pans Labyrinth„, „The Devil’s Backbone“ oder „Hellboy“ auf sich aufmerksam und wäre auch fast der Regisseur der „Hobbit„-Trilogie geworden, konnte aber zuletzt mit „Pacific Rim“ nicht mehr voll überzeugen. Jetzt wurde sein Horrorroman „Die Saat“ als TV-Serie adaptiert, er selber fungiert als ausführender Produzent und führte auch beim Pilotfilm Regie. Während einem der Seuchen-Vampir-Zombie-Splatter-Horror zuerst noch etwas befremdlich vorkommt, macht „The Strain“ während der ersten Staffel immer mehr Spaß. In den USA läuft bereits die zweite Staffel und eine dritte wurde bereits bestätigt.

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„Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ – The Last Goodbye

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Gone Girl

Nun heißt es Abschied nehmen – nicht nur vorerst von Mittelerde im Kino, sondern auch endgültig von der Hoffnung, dass die „Hobbit“-Trilogie ähnlich grandios wie „Der Herr der Ringe“ werden könnte. Wenn man ehrlich ist, hat man nicht mehr viel erwartet. Man kennt z.B. die künstliche CGI-Visualität, dürftige Handlungsstränge sowie Over-the-Top-Action nun schon aus den zwei Vorgängern. Und so lässt man sich von „Die Schlacht der fünf Heere“ nett unterhalten und hat dabei fast vergessen, was die Trilogie für ein Potenzial gehabt hat. Alles in allem besitzt der Film ein paar gute Momente und einige Fremdschäm-Szenen, plätschert aber im Großen und Ganzen vor sich hin, bis man schließlich realisiert: Das war’s.

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„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ – Mittelerde wird düsterer

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Nachdem mich “Eine unerwartete Reise” vor einem Jahr ziemlich enttäuscht hat, hatte ich gehofft, Peter Jackson würde mit dem zweiten „Hobbit“-Film eine erwachsenere Richtung einschlagen, die sich der genialen Inszenierung der „Herr der Ringe“-Trilogie wieder ein wenig annähert. Obwohl der Film tatsächlich merklich kurzweiliger, düsterer, atmosphärischer und weniger Kindermärchen als Teil 1 ist, bleibt „Smaugs Einöde“ erneut hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ihn zu sehen macht Spaß, nur erwartet man von einem Mittelerde-Film ein wenig mehr. Neben künstlicher Optik und ermüdender Action enttäuschen vor allem die dünnen Dialoge, Figuren und Nebenplots, die den Film letztlich nur ein wenig besser als seinen Vorgänger erscheinen lassen.

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„Pacific Rim“ – Der Transformers-Godzilla-Avatar-Film!

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Wenn wir schon einen Ausblick auf die kommenden Projekte von Guillermo del Toro machen, müssen wir uns natürlich auch seinem aktuellen Kinospaß widmen. „Pacific Rim“ ist sicher kein qualitativ hochwertiger Film, bietet aber dennoch sehr unterhaltsames Popcornkino, das wie quer durch die Filmwelt geklaut wirkt und trotzdem seinen eigenen Stil hat. Wer Lust auf einen kurzweiligen Actionfilm hat, kann sich hier schön zurücklehnen, das Gehirn ausschalten und sich fröhlich durchschütteln lassen. Egal, ob man vieles schon bei „Transformers„, „Godzilla“, „Iron Man“ oder „Avatar“ gesehen hat, die Mischung hat wirklich was für sich!

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