Fiktives Tolkien-Abenteuer “Imaginarium Geographica”
Vorschau |
14. April 2010 13:17 Uhr |
Threepwood |
Man plant derzeit eine Verfilmung der Fantasy-Buchserie “Die Chroniken der Imaginarium Geographica” von James A. Owen. In dieser geht es um fiktive Abenteuer der historischen Autoren J.R.R. Tolkien (”Herr der Ringe”), C.S. Lewis (”Narnia”), Charles Williams und H.G. Wells (”Krieg der Welten”), die sich auch teilweise in der Wirklichkeit kannten. Diese sonderbaren Helden bestehen nun zahlreiche fantastische Abenteuer mit Drachen und weiteren Fantasykreaturen und treffen auch auf Charaktere wie Käpt’n Nemo, Peter Pan oder König Artus. Der erste Teil “Here, There Be Dragons” könnte bereits 2011 in die Kinos kommen. Man kann gespannt sein, was aus dieser Vermischung von Geschichte und Fantasy herauskommt.
Quelle: imdb | Heatvisionblog




(15 Stimmen ~3.87 Sterne) 
Frühjahrputz ist angesagt und alle sollen mal überall Staub wischen, Fenster putzen und natürlich den Fernseher dabei laufen lassen. Passend zum frischen Wind in den eigenen vier Wänden gibt es hier meine TOP 10 der besten Filme, die man während des Putzens und Aufräumens “schauen” kann/soll/muss:
Dass Peter Jackson in seinen Filmen nach alter Hitchcock-Manier jeweils einen Cameoauftritt hat, ist nicht unbekannt. Doch während man in seinen anderen Filmen schell fündig wird, haben viele vergeblich in “King Kong” gesucht. Was daran liegen mag, dass er einerseits sehr stark abgenommen, sich den Bart abrasiert und auch den Rest des Gesichts unter einer Fliegermütze versteckt hat: Er spielt einen der Piloten, die King Kong vom Empire State Building feuern. Hier eine schöne Zusammenstellung seiner Cameoauftritte (inklusive “Hot Fuzz”!):
Bei diesem zugegebenermaßen reißerischen Posttitel fragt sich nun vermutlich der/die eine oder andere: “Was will er?” Die Antwort: Er will, wenn auch nur sehr unwissenschaftlich-subjektiv, sein derzeitiges Missfallen über die aktuelle Einfallslosigkeit der teuren Kinoproduktionen kundtun. Und als nächsten Schritt überlegen, was man anders machen könnte oder ob das Kino dazu verdammt ist, dass inzwischen nahezu alles bereits dagewesen ist und Neues nur noch ein Abklatsch des Alten sein kann. Ist Innovation überhaupt noch möglich oder durchfährt das Kino ein rhythmischer Genrekreislauf? 


