„The Boy“ – Netter Puppen-Horrorstreifen!

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theboyNicht zuletzt „Anabelle“ hat gezeigt, dass große Porzellanpuppen eine gute Basis für Horrorfilme sind. „The Boy“ bedient sich auch dieses Elements und wird so zu einem soliden kleinen Horrorfilm mit genug Gruselfaktor, um sich aus dem Mittelfeld abzuheben. Größtenteils nach Schema F gestrickt, kann aber doch hier und da etwas auf die falsche Fährte locken. Mit Lauren Cohan aus „The Walking Dead“ und Rupert Evans aus „The Man in the High Castle“ ist der Horrorfilm zudem passend besetzt.

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Tom Cruise und Russel Crowe gegen weibliche „Mumie“

News zum „Mumie“-Reboot, mit dem das neue Universal-Monster-Franchise durchstarten soll: Tom Cruise hat die Hauptrolle inne, weiterhin wird auch Russel Crowe mitspielen. Er wird Dr. Henry Jekyll verkörpern und somit wohl den „Jekyll-und-Hyde“-Grundstein legen. Die neue Mumie wird weiblich und von Sofia Boutella gespielt. Der Film ist in der heutigen Zeit angesiedelt und soll auch vermehrt Horrorelemente besitzen und kein reiner Abenteuerfilm werden wie die Brendan-Fraser-Filme. Deutscher Kinostart ist der 8. Juni 2017.

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„Victor Frankenstein“ – Nette Variante des Horrorklassikers

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victorfrankensteinUnzählige Male wurde die Geschichte von Victor Frankenstein und seinem aus Leichenteilen zusammengebauten und wiederbelebten Monster schon verfilmt, doch dieser Film konzentriert sich in erster Linie auf den Gehilfen Igor und seine Freundschaft zu Victor Frankenstein. Das ist gar nicht uninteressant gemacht und bringt einige neue Aspekte mit sich. Nicht zuletzt funktioniert der Film aber wegen guter Schauspieler wie James McAvoy, Daniel Radcliffe, Andrew Scott und Charles Dance. Ob er sich für Fans des Klassikers zu weit vom Original entfernt, kann ich nicht beurteilen.

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„Gänsehaut“ – Jack Black als freakiger Horror-Autor!

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gaensehautDie „Gänsehaut“-Romane von R. L. Stine sind als Horrorgeschichten für Jugendliche bei uns nicht so bekannt wie in den USA, erfreuen sich aber trotzdem einer gewissen Beliebtheit. Nach einer nicht ganz erfolgreichen Serie in den 90ern hat man sich für diesen Film eine ganz lustige Idee ausgedacht und den Autor mit seinen Kreaturen zusammen in die Handlung verpackt. Das kommt auch sehr kurzweilig und tatsächlich recht spannend daher, nicht zuletzt dank Jack Black, der endlich mal wieder in einer Hauptrolle überzeugen kann. Wirklicher Horror sieht natürlich anders aus, aber ein reiner Kinderfilm ist „Goosebumps“ auch nicht.

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„The Last Witch Hunter“ – B-Movie-Horror mit Vin Diesel!

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Wenn ein Film ein B-Movie sein will und sich auch so verhält, kommt man mit seiner Kritik nicht so richtig weiter, das ist auch bei „The Last Witch Hunter“ so. Der Film ist definitiv nicht wirklich gut und nicht logisch, aber als B-Movie doch recht unterhaltsam. Mit Vin Diesel, Elijah Wood, Michael Caine und Rose Leslie ist der Film auch recht prominent besetzt, die machen ihre Sache auch gut. Somit ist der Hexenhorror absolut mittelmäßig, aber da er auch gar nicht mehr sein will, doch ein solides B-Movie, das Genrefans problemlos schauen können und alle anderen sowieso nicht schauen würden. Mal schauen, ob man das alles noch mit überflüssigen Fortsetzungen zerstören wird.

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„Knock Knock“ – Psychob*tches terrorisieren Keanu Reeves

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Eli Roths „Knock Knock“ ist ein gerade für diesen Regisseur erstaunlich blutarmes Psychospiel zweier aufreizender Mädchen mit einem hilflosen Keanu Reeves. Wer dabei viel Sex oder Gewalt erwartet, wird enttäuscht werden, wer einen klugen, raffinierten Plot voller Twists erwartet, ebenso, und wer eine psychologisch tiefgehende Charakterstudie erwartet, hat einerseits den Trailer nicht gesehen und sitzt andererseits klar im falschen Film. Dennoch kann „Knock Knock“, gerade weil der Horror auf der Psychoebene bleibt und nicht als Folterorgie abgefeiert wird, ganz passabel unterhalten.

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„The Vatican Tapes“ – In keiner Hinsicht sehenswert

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Nach so einigen Found-Footage-Horrorstreifen der letzten Jahre (mit der nicht enden wollenden „Paranormal Activity„-Reihe am prominentesten vertreten) verliert das Genre langsam an Reiz. „The Vatican Tapes“ ist eigentlich gar kein Found-Footage-Film, sondern schiebt entgegen der Erwartungen durch den Titel nur sporadisch Aufnahmen einer Überwachungskamera in den Film ein. Auch ansonsten ist der Film um einen Exorzismus gähnend langweilig, die Schocks sind vorhersehbar und mau und schauspielische, inszenatorische und erzählerische Qualität liegen irgendwo am Boden. Das macht den Film in keiner Form sehenswert!

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„Der Babadook“ – Indie-Horror mit Metaebene

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Locke

Mit einem Jahr Verspätung ist in diesem Mai das Regiedebut „Der Babadook“ von Jennifer Kent auch in Deutschland erschienen. Und hier verbirgt sich eine kleine Horror-Perle: Vordergründig geht es um das fiktive Kinderbuch „Babadook“, dessen schreckliche Figur die Protagonistin heimsucht, hintergründig geht es allerdings eher um die Probleme von dieser, alleine als überforderte Mutter ihr schwieriges Kind zu erziehen. Inszenatorisch bietet der Film eine experimentelle Ton-Farb-Schnitt-Mischung, in der Realität und Traum miteinenander zu verschwimmen scheinen. Dieser kleine hochgelobte Film ist definitiv sehenswert, auch wenn auf Horrorseite etwas mehr dringewesen wäre.

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