FlimmerORIGINS, Teil 2: Der Filmfehler steckt im Detail!

Kommen wir zum zweiten Teil unserer Zeitreise in die Ursprünge meiner Flimmer-Vergangenheit. Nachdem wie im ersten Teil beschrieben 1990 meine Begeisterung für Blockbuster geweckt worden war, feierte 1991 ein Film names „Jäger des verlorenen Schatzes“ seine Premiere im Free-TV. Und auch wenn dieser Film bis heute zu meinen Lieblingsfilmen zählt, brachte er noch etwas anderes mit sich, wovon ich mich bis heute nicht erholt habe: Eine zauberhafte Steinwand, die sich logischerweise schon mehrfach geschlossen haben musste, aber mit jeder neuen Einstellung wieder weit genug oben war, damit am Ende der legendäre Held mit dem Hut doch noch darunter durch rutschen konnte. Seit diesem Film springen mich Film- und Logikfehler immer direkt an, sodass ich seit damals keine Chance mehr hatte, einen Film ohne kritische Hintergedanken zu sehen.

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FlimmerORIGINS, Teil 1: Mit Ghostbusters zu Blockbusters!

Es ist mal wieder an der Zeit für eine neue Rubrik auf dem FlimmerBLOG. Mit den FlimmerORIGINS startet eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit der Filmwelt zu den denkwürdigen Momenten, die mich dazu gebracht habe, Filme und Serien zu lieben, Filmreviews zu schreiben und dieser Leidenschaft bis heute treu zu bleiben. Der erste Ausflug geht zurück in den bahnbrechenden TV-Monat März im Jahr 1990, als ein junger Sender namens Sat.1 den „FilmFilm“ ins Leben rief und mit den TV-Premieren von „Ghostbusters“ und „Star Wars“ mein Leben komplett aus der Bahn warf und meine Begeisterung für großes Kino weckte. Angeschnallt, Zeitmaschine auf 1990 eingestellt und AB GEHT’S!

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„Die versunkene Stadt Z“ – Spannende Dschungel-Expedition!

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Der Offizier und Abenteurer Percival Fawcett soll nicht ohne Grund eine Inspiration für George Lucas gewesen sein, als dieser „Indiana Jones“ erfand, denn er war einer der ersten, die sich tief in den südamerikanischen Dschungel wagten, dort mit Pfeilen beschossen und von Schlangen bedroht wurden, um Legenden zu folgen und versunkene Schätze zu finden. Natürlich kommt dieses Biopic nicht so übertrieben daher wie die Abenteurer des Kult-Archäologen, aber spannend und interessant ist der Film auf jeden Fall. Beeindruckende Aufnahmen, mitten im Dschungel gedreht, machen den Film auch optisch sehenswert, die tiefgehende Handlung rundet den Film ab. Hinzu kommt, dass die Schauspieler wirklich klasse sind, neben Sienna Miller und Tom Holland vor allem Charlie Hunnam und Robert Pattinson, denen man eine derartige Leistung wohl gar nicht so zugetraut hätte. „The Lost City of Z“ überzeugt zum einen als Drama, aber eindeutig auch als Abenteuerfilm.

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Offiziell: „Indiana Jones 5“ von Steven Spielberg kommt 2019 mit Harrison Ford

Disney hat offiziell verkündet, dass am 19. Juni 2019 (11 Jahre nach „Indiana Jones 4„) ein fünfter Indiana-Jones-Film mit Harrison Ford in der Hauptrolle und Steven Spielberg als Regisseur in die Kinos kommen wird. Also noch kein Reboot, sondern ein 75-jähriger Indy. Ob es noch schlimmer als das Kristallschädel-Debakel werden kann oder die Kindheitsikone wieder etwas rehabilitiert wird? Man wird es sehen.

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Es kommt wieder Bewegung ins „Tomb Raider“-Reboot

Nachdem es sehr lange sehr still um das geplante „Tomb Raider“-Reboot geworden war, kommen nun wieder neue Infos: Der Film wird von MGM und Warner Bros. als Co-Produzent inszeniert werden. Er soll sich am Computerspiel-Remake von 2013 orientieren und somit die Entstehungsgeschichte von Lara Croft behandeln. Evan Daugherty („Divergent“, „Snow White and the Huntsman“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“) wurde als Drehbuchautor engagiert. Klingt ja erstmal nicht so berauschend. Weiteres ist noch nicht bekannt, aber anscheinend will man das Projekt nun endlich angehen.

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Spielberg will Regie für „Indy 5“ mit Chris Pratt

Vielleicht ist an den Gerüchten, Chris Pratt wird der neue Indiana Jones, doch mehr dran und Ford bekommt keine Filme mehr. Schließlich hat nun anscheinend Steven Spielberg gesagt, dass er gerne bei einem 5. „Indiana Jones“ mit Chris Pratt in der Titelrolle Regie führen würde. Er hat ihn auch als Hauptrolle für „Jurassic World“ ausgesucht. Es bleibt spannend. Hat Disney nun mit Ford einen Deal für die „Star Wars“-Verträge ausgehandelt oder kommt nun doch gleich ein Reboot? Meiner Meinung nach macht ein Reboot wenig Sinn – erst Recht, sollte tatsächlich wieder Spielberg Regie führen, der schon bei Teil 4 bewiesen hat, dass er es anscheinend nicht mehr drauf hat. Ein Drehbuch gibt es übrigens noch nicht …

Quelle: Deadline

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Neue Schatzsucher-Reihe „Yucatan“ mit Downey Jr.?

Vielleicht gibt es wieder etwas Hoffnung für das derzeitig sehr tote Abenteuer/Schatzjäger-Genre: „Fluch der Karibik“-Autor Terry Rossio soll mit „Yucatan“ ein neues Franchise für Robert Downey Jr. schreiben. Die Idee des Projekts reicht bis zu Steve McQueen und den 60er Jahre zurück; nun scheint es aber voranzugehen. Die Hauptfigur soll dabei ein Tiefseetaucher sein, der beauftragt wird, den Schatz der Maya zu finden. Mal schauen, vielleicht kommt damit ja wieder etwas Schwung ins Abenteuer-Genre!

Quelle: Hollywood.com

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Die Zeichen stehen auf „Indiana Jones 5“!

Seit „Indiana Jones 4“ gibt es immer wieder neue Gerüchte über eine weitere mögliche Fortsetzung des Abenteuerfranchises (siehe hier). Bis jetzt gibt es zwar noch nichts Konretes, aber in letzter Zeit immer wieder neuen Zündstoff: Anscheinend plant Disney mittelfristig weitere „Indiana Jones“-Filme; die Frage ist nur, ob mit oder ohne Harrsion Ford! Der hat angeblich einen Deal ausgehandelt, aber man hört auch Gerüchte über ein Reboot mit Bradley Cooper.

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