Kurz kritisiert 19: Von Jürgen, Conni und Sartana!

Die Liste meiner Kurzkritiken ist immer länger geworden, jetzt versuche ich sie endlich mal abzuarbeiten. Dieses Mal sind ein paar neuere Filme wie „Jürgen – Heute wird gelebt“, „Conni & Co 2“, „Churchill“, „Killing Hasselhoff“, „The Bye Bye Man“, „Zoom“, „Spotlight“, „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“, „Equals“, „Song To Song“, „Power Rangers“ sowie die Klassiker „Sartana – Noch warm und schon Sand drauf“, und „Eraserhead“ mit von der Partie.

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„Django Unchained“ – Tarantinos saucooler Western!

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Viel Zeit ist seit „Inglourious Basterds“ vergangen, jetzt ist endlich Quentin Tarantinos neuer Film in den Kinos, ein Spaghettiwestern in den Südstaaten von Amerika zu Zeiten der Sklaverei. Wie zu erwarten beginnt schon nach kurzer Zeit ein brutales, blutiges Epos mit tiefschwarzem Humor, optisch und schauspielerisch so cool in Szene gesetzt, wie es eben nur Tarantino kann. Jamie Foxx spielt Django wirklich großartig, auch Leonardo DiCaprio kann als fieser Plantagenbesitzer überzeugen, aber wieder einmal spielt Christoph Waltz als deutscher Kopfgeldjäger alle an die Wand!

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„The Good, the Bad, the Weird“ – Remake mal anders

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   7,00 / 10,00 (4 Stimmen) Loading...

Man kann im vorneherein über den Film lästern, über ihn herfallen und ihn im Vorfeld zerreißen. Denn dieser koreanischer Film ist ein Remake des bekannten Italowesterns mit Eastwood, der unter Fans Kultstatus hat. Doch man merkt es schon in den ersten Sekunden des Ji-woon Kim Films. Grell, schnell und sehr skurril. Das einzige, was er mit dem Original gemein hat, abgesehen von der sehr groben Grundgeschichte, ist, dass der Regisseur Leone und Eastwood damit ehren wollte. Keine dreiste Kopie sondern ein cooles Eigenwerk mit einer geistigen Verbeugung zum Italowestern.

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