„Fast and Furious 8“ – Rasant auch ohne Paul Walker!

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Ich habe die letzten Teile erst kürzlich nachgeholt und festgestellt, dass man dem „Fast & Furious“-Franchise tatsächlich einiges abgewinnen kann, wenn man die Logik über Bord wirft und sich einfach von der wirklich unfassbaren Action mitreißen lässt. Der achte Teil muss nun tatsächlich komplett ohne den verstorbenen Paul Walker auskommen, doch mit Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez, Tyrese Gibson, Ludacris und Nathalie Emmanuel sowie Jason Statham und Kurt Russel sind die bekannten Gesichter des letzten Teils wieder mit an Bord, erweitert durch eine wirklich böse Charlize Theron und einen etwas tölpelhaften Scott Eastwood. Drumherum werden alle Regeln der Logik und der Physik noch weiter vernachlässigt, aber wen kümmert das, wenn man dafür einzigartigen Verfolgungsjagden mit Autos, Panzern und sogar einem U-Boot zusehen kann.

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Kurz kritisiert 16: Von Rennwagen, Rockstars und Revolvern!

Und hier kommt die erste Reihe von Kurzrezensionen im neuen Jahr, neben einigen Direct-to-DVD-Projekten habe ich tatsächlich mal die letzten Filme der „Fast and Furious“-Reihe nachgeholt. Insgesamt widme ich mich dieses mal den Filmen „Toni Erdmann“, „Ordinary World“, „Das Duell“, „Free State of Jones“, „Fast and Furious 5“, „Fast and Furious 6“, „Fast and Furious 7“, „Wer aufgibt ist tot“, „Sausage Party“ und „Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult“.

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„The Expendables 3“ – Nur noch anstrengend!

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Eigentlich war die Idee ganz lustig, dass Sylvester Stallone mit „The Expendables“ eine wirklich beeindruckende Riege alter Actionstars zusammen in einem Film vereinte. Der erste Teil und auch noch „The Expendables 2“ funktionierten gerade deshalb, weil man sowieso keine Handlung erwartete und die Filme gleich ausschließlich auf jede Menge Geballer, Explosionen, Schlägereien und einige coole Sprüche setzte. Das geht auch im dritten Teil so weiter, dem fehlt aber völlig die Selbstironie, sodass das endlose Geballer schnell nur noch langweilig ist. Da helfen auch Harrison Ford, Wesley Snipes, Mel Gibson und Antonio Banderas als Neuzugänge im Actioncast nicht.

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„The Expendables 2“ – Suchen! Finden! Töten!

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Vor zwei Jahren versammelte Sylvester Stallone ein Horde Actionstars der 80er und 90er um sich, um mit „The Expendables“ einen stumpfsinnigen, aber mitunter recht unterhaltsamen Männerfilm auf die Leinwand zu bringen. Jetzt wurde dem Filmtitel entsprechend das Team wieder erweitert und dafür Antiquitäten wie Chuck Norris und Jean-Claude Van Damme ausgegraben. Wer den ersten Teil mochte, bekommt auch hier wieder eine nette, kurzweilige Mischung aus Geballer, Gekloppe und blöden Sprüchen. Alle anderen werden den natürlich nicht gerade besonders anspruchsvollen Film wohl schlauerweise gar nicht erst schauen.

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„The Expendables“ – Stallones Actionhelden trumpfen auf!

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Wenn Sylvester Stallone eine Riege aktueller und ehemaliger Actionstars zusammentrommelt und dann die wilde Ballerei startet, hätte ich jetzt nicht erwartet, dass mich das großartig umhauen, sondern eher wie „Das A-Team“ absolut annerven würde. Doch mit einer so geringen Erwartungshaltung hatte ich wohl genau den richtigen Level für diesen Film. Dass es hier keine wirklich Story geben würde war klar, aber trotzdem liefern Stallone und seine muskelbepackten Kumpels eine kurzweilige Show, die mit jeder Menge Action, cooler Sprüche und sehr viel Geballer daher kommt. Eben ein absoluter Männerfilm!

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„Crank 2: High Voltage“ – Das war mir zu krank!

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„Crank“ habe ich letzte Woche zum ersten Mal gesehen, für mich war das immer ein weiterer „Transporter“ mit Jason Statham, doch ich muss zugeben, dass „Crank“ echt ein kleines Highlight war, voller lustiger Einfälle und sehr abwechslungsreich in Szene gesetzt. Wie man dem Ende des ersten Teils dann jedoch eine Fortsetzung folgen lassen wollte, war mir nicht so ganz klar. Jetzt weiß ich, dass man dafür einfach alle Logik außer Kraft setzen und im Drehbuch nur noch die Sau rauslassen muss. „Crank 2“ ist nur noch krank, total verrückt, und mir persönlich dann leider doch schon zu überdreht.

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„Transporter 3“ – Autofahren und Hauen, wie immer…

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Na gut, ich habe auch nicht wirklich was erwartet, aber wenn es peinliche Liebesfilme nur für Frauen gibt, ist das hier wohl das Action-Gegenstück für Männer. Jason Statham fährt zum dritten Mal mit dem Auto durch die Gegend, um ab und zu zu halten und andere Typen zu verhauen. Natürlich erst, wenn er sein Hemd ausgezogen hat, macht ja sonst keinen Sinn. Wenn es um Kampfkunst geht, hat Statham sicherlich einiges drauf, aber wie komme ich bloß darauf, dass die ersten beiden Teile noch mehr geboten haben. Immerhin spielt hier Robert Knepper mit, der schon in „Prison Break“ großartig den Fiesling gespielt hat.

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„Bank Job“ – Langweilig und überladen

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Diesmal lief in der lübecker Sneak-Preview „Bank Job“, ein Film mit Jason Statham und vielen anderen zweitklassigen Schauspielern. Der Film bleibt eigentlich die ganze Zeit über wenig spannend. Als man am Ende erfährt, dass das Ganze auf wahren Begebenheiten basiert, ist man doppelt verwundert: Man kann es kaum glauben, da der Film so unglaubwürdig inszeniert ist und außerdem fragt man sich, warum aus so einer Vorlage mit Potential dann so ein langweiliger Film geworden ist.

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