„Jumanji“ – Dwayne Johnson und Jack Black im Dschungel!

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„Jumanji“ war 1995 ein neuer CGI-Meilenstein und ist wohl einer der bekanntesten Film des 2013 verstorbenen Schauspielers Robin Williams. Nach über 20 Jahren greift man jetzt erneut auf die damals schon sehr erfolgreiche Idee zurück und bringt mit Dwayne Johnson, Kevin Hart und Jack Black in den Hauptrollen eine Neuauflage und gleichzeitig eine Fortsetzung ins Kino. Diese ist für ein paar Lacher gut, sorgt mit einigen Bezügen zum alten Film für ein wenig Nostalgie, bietet aber ansonsten erwartungsgemäß mittelmäßige Action, nicht ganz überzeugende Effekte und etwas zu viel Klamauk. Letztendlich kann man auch den neuen Spielern auf ihr Dschungelabenteuer folgen, so sehr tut der Film nicht weh, aber man verpasst auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.

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„Daddy’s Home 2“ – Ämusante Fortsetzung mit Weihnachtsfeeling!

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Wenn eine komplizierte Familiensituation noch komplizierter werden soll, holt man einfach eine zusätzliche Generation dazu, das hat schließlich schon bei „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ gut funktioniert. Das dachte man sich auch bei der Fortsetzung der Komödie „Daddy’s Home – Ein Vater zuviel“, wo das Mega-Weichei von Stiefvater in Form von Will Ferrell mit dem coolen biologischen Vater Mark Wahlberg um die Gunst des Nachwuchses buhlte. Auch wenn Will Ferrells bekannt kindische Performance insgesamt wieder etwas grenzwertig war, funktionierte der Humor letztendlich aufgrund des guten Zusammenspiels mit Mark Wahlberg dann doch irgendwie. Jetzt kehren wir in die Welt der „Co-Daddies“ zurück und dürfen nicht nur John Lithgow als ebenfalls sehr überdrehten Vater von Ferrells Charakter und Mel Gibson (!) als sarkastisch fiesen Dad von Wahlberg mit im Team begrüßen. Zusammen bietet die Großfamilie einen Weihnachtstrip, der teilweise schon fast eine Konkurrenz zu den Griswolds in „Schöne Bescherung“ darstellt.

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„Baywatch“ – Mittelmäßige Neuauflage der Kultserie!

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Große Brüste, durchtrainierte Körper und ein paar netten Heldentaten vor schöner Strandkulisse – das war „Baywatch“, die Kultserie mit David Hasselhoff aus den 90ern. Jetzt hat man auch diesen TV-Klassiker fürs Kino neu aufgelegt, u.a. mit Dwayne Johnson, Zac Efron, Kelly Rohrbach, Jon Bass und Alexandra Daddario. Der Trailer ließ vermuten, dass man auch hier eine Klamauk-Komödie zu erwarten hatte, die sich nur rudimentär an der Vorlage orientiert. Doch hier funktioniert das nicht ganz so gut wie bei „21 Jump Street“, die besten Lacher kennt man schon aus den Trailern und der Rest dümpelt ein wenig zwischen Gags und Gaunerfilm herum. Man kann sicher hier und da gut lachen und manche Sprüche sitzen gut, aber über die volle Lauflänge zieht sich der Film hier und da etwas. Am schlimmsten sind jedoch die Cameo-Auftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson, die hätten doch was Besseres verdient.

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„Yoga Hosers“ – Kevin Smith und die Bratwurst-Nazis!

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Und wieder komme ich mit meiner Frage, was eigentlich aus Kevin Smith geworden ist? Smith, der mit Klassikern wie „Dogma“ und „Mallrats“ bekannt wurde, dann nur noch Peinlichkeiten wie „Clerks 2“, „Zack And Miri Make A Porno“ oder „Cop Out“ ablieferte und irgendwann ins Horrorfach wechselte und nach den absurden Filmen „Red State“ und „Tusk“ jetzt einen Horrorfilm herausbringt, der allerdings mehr wie eine Mischung aus seinem Gesamtwerk wirkt. Zwei tumbe kanadische Yoga-Hockey-Mädchen kämpfen gegen böse Nazi-Bratwürste! Klingt total bescheuert? Ist es auch! Allerdings hier und da tatsächlich mal wieder recht witzig.

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„Vacation“ – Die neue Griswold-Generation nervt!

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In den 80ern war die Klamaukreihe um die Familie Griswold Kult, „Die schrillen Vier auf Achse“ ist ein Klassiker und „Schöne Bescherung“ bis heute einer der bekanntesten Weihnachtsfilme überhaupt. Im Zuge der Recycling-Kinozeit hat man sich jetzt auch dieser Filmreihe eine Neuauflage verpasst, die trotz einiger Bezüge zum Original und sogar einem Gastauftritt von Chevy Chase und Beverly D’Angelo so gar nicht funktionieren. Die Gags sind plump und wenig originell, wirkliches Griswold-Feeling kommt dabei nur selten auf. Für Fans der alten Filme alles andere als ein Muss.

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient.

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„Dumm und dümmehr“ – Einfach nur mies und peinlich!

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Es gibt Klamauk-Klassiker, die mit ihrem wirklich unterirdischen Humor doch einen Nerv getroffen haben und einen tatsächlich bis heute zum Lachen bringen können, „Dumm und dümmer“ von 1995 mit Jim Carrey und Jeff Daniels gehört dazu. Warum die für ihren pubertären Humor bekannten Farelly-Brüder fast 20 Jahre später überhaupt noch eine Fortsetzung machen, und die dann auch noch so schlecht und unlustig daher kommt, ist mir echt ein Rätsel. Und bei Carrey und Daniels läuft es derzeit wohl auch nicht so gut, warum hätten sie bei diesem Rohrkrepierer sonst überhaupt mitmachen sollen.

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