„Deutschland 83“ – Tolle Serie zum Ost-West-Konflikt der 80er

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Es ist schon lustig, dass RTL aus Versehen eine wirklich gelungene Serie produziert und sie dann zuerst in die USA verkauft, bevor sie auf dem eigenen Kanal ausgestrahlt wird. Vermutlich erkannte man gleich, dass sie für das Standardpublikum von RTl nicht primitiv genug war. „Deutschland 83“ kann mit einer sehr guten Besetzung, einer spannenden und zugleich sehr interessanten Handlung und einer auch von der Ausstattung her sehr gelungenen Umsetzung punkten. Neben dem zentralen Thema des Kalten Kriegs und der Spionageaktivitäten der DDR und der BRD widmet man sich zudem Themen wie Aids, Homosexualität, Kommunen und natürlich auch der Musik der 80er, die zudem für einen wirklich grandiosen Soundtrack sorgen. Weiterlesen »

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„The Man in the High Castle“ – Interessante Dystopie in Serie!

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Was wäre, wenn die Nazis und die Japaner den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt hätten? Diese u.a. von Ridley Scott produzierte Serie, basierend auf einem Roman von Philip K. Dick, der schon die Romane zu „Blade Runner“, „Total Recall“ oder „Minority Report“ schrieb, spielt in einem fiktiven 1962, in dem das die Realität ist. Ein interessantes Szenario, das schon alleine genug Potential für interessante Handlungsansätze bietet. Die erste Staffel kann einen definitiv ködern, in der zweiten Staffel muss aber mehr kommen. Weiterlesen »

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„Bridge of Spies“ – Spannendes Kalter-Krieg-Drama!

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Steven Spielbergs Erfolgszeiten liegen schon etwas weiter zurück, seine letzten Filme wie „Lincoln“ oder „Gefährten“ waren eher unscheinbar, doch „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ könnte ihn wieder rehabilitieren. Zusammen mit Lieblingsschauspieler Tom Hanks nimmt sich Spielberg eine interessante Geschichte aus dem Kalten Krieg und bringt diese als eine wirklich spannende Mischung aus Spionage-, Anwalts- und Geschichtsfilm auf die große Leinwand. „Bridge of Spies“ ist ruhig und geht doch unter die Haut, zudem stellt sich der Plot einer Grundfrage, die auch heute noch brandaktuell ist: Wie sehr darf man das Gesetz beugen, nur weil man den Angeklagten nicht als einen der seinen ansieht. Weiterlesen »

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„Pan“ – Total verhunztes Peter-Pan-Prequel!

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Die Geschichte von „Peter Pan“ ist in den USA sehr beliebt, doch schon Steven Spielberg konnte 1991 mit seinem Sequel „Hook“ nur bedingt punkten. Das hatte aber deutlich mehr Stil als „Pan“, denn die hier neu erfundene Vorgeschichte fällt nicht nur mit seiner misslungenen Handlung durch, sie will auch so gar nicht zur eigentlichen „Peter Pan“-Handlung passen. Am besten bleibt man da doch eher beim Disney-Klassiker von 1953 oder der Neuverfilmung von 2003, die sich am entsprechenden Bühnenstück orientierte. „Pan“ zeigt wieder einmal, dass die Zeiten vorbei sind, in den Popcornkino, bunte Effekte und ein millionenschweres Budget ein Garant für gute Unterhaltung und einen Erfolg an den Kinokassen waren. Weiterlesen »

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„Unbroken“ – Angelina Jolies neues Kriegsdrama!

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Die besten Geschichten schreibt doch das Leben selbst, die unglaubliche Geschichte von Louis Zamperini, die von Olympia über verschollen auf dem Meer bis zur japanischen Kriegsgefangenschaft führt, ist aufwendig und mitreißend inszeniert und lässt einen immer wieder erstaunen, welche Reihe von Zufällen doch manchen Menschen wiederfahren und welches Leid sie ertragen und letztendlich bewältigen können. Sicher hier und da mit etwas viel Pathos versehen, ist der Film doch optisch und inhaltlich gelungen, auch die Darsteller, allen voran Jack O’Connell, können überzeugen. Weiterlesen »

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„American Sniper“ – Bradley Cooper als Scharfschütze

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Filme über Kriegshelden haben in Amerika immer einen anderen Charakter als hier, da kann der Krieg noch so düster dargestellt werden, uns stößt letztendlich der Patriotismus immer etwas übel auf. Das trifft auch auf „American Sniper“ zu, der Film ist optisch und dramaturgisch gelungen, die Schauspieler können überzeugen, gerade Bradley Cooper festigt sein neues Image als ernst zu nehmender Schauspieler, bis auf die legendär vehunzte Babyszene hat auch Regisseur Clint Eastwood gute Arbeit verrichtet und doch hat man am Ende nicht das Gefühl, der Film würde sich gegen Krieg aussprechen oder sogar die Taten seines Hauptcharakters kritisieren. Vielleicht muss das auch nicht jeder Film, der sich mit dem Thema Krieg auseinandersetzt, aber wie gesagt, mir ist dieser Film doch etwas zu partiotisch. Weiterlesen »

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„The Imitation Game“ – Cumberbatch als Mathegenie!

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Die Thematik der Entschlüsselung des Geheimcodes der Deutschen im Zweiten Weltkrieg wurde bereits mit Kate Winslet in „Enigma – Das Geheimnis“ verfilmt, doch „The Imitation Game“ setzt den Fokus auf das Mathegenie Alan Turing, der die geniale Maschine zur Entschlüsselung des Codes entwickelte, aber gleichzeitig wegen seiner arroganten Art auf der einen Seite und auf der anderen wegen seiner Homosexualität Probleme hat, seine Genialität unter Beweis zu stellen und Verbündete zu finden. Eine Paraderolle für Benedict Cumberbatch, der mit seiner Darstellung einem Genie, das zu Lebzeiten nie für seine Leistungen geehrt wurde, ein echtes Denkmal setzt. Weiterlesen »

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„Herz aus Stahl“ – Brad Pitt unterwegs im Panzer!

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Schon in „Inglourious Basterds“ war Brad Pitt im Zweiten Weltkrieg unterwegs um Nazis zu töten, dieses Mal hat er allerdings einen Panzer mit dabei. Trotz jeder Menge Pathos kann einen der Film doch in seinen Bann ziehen, nicht zuletzt durch die bedrückende Stimmung im Panzer, die einen mitunter schon fast an „Das Boot“ erinnert. Neben Pitt können auch seine „Mitfahrer“ Shia LaBeouf, Logan Lerman, Michael Peña und „Walking Dead“-Star Jon Bernthal punkten, eine gesunde Mischung, die das spannende Kriegsdrama schauspielerisch gut unterstützen. Vermutlich keiner der besten Filme über den Zweiten Weltkrieg, aber doch mal aus einer neuen Perspektive. Weiterlesen »

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„Dracula Untold“ – Mittelmäßige Dracula-Vorgeschichte!

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Kaum ein Charakter hat mehr Verfilmungen auf dem Buckel als Dracula, dieses Mal versucht man es mal auf einem anderen Weg und zeigt eine neue Version dessen, wie Fürst Vlad zum Untoten wurde. Dabei wird dieser nicht nur als gerechter Familienmensch, sondern auch seine Wandlung zum blutsaugenden Dämon als aufopferungsvoller Akt für sein Volk dargestellt. Das ist zwar einerseits ein interessanter Ansatz, aber trotzdem nur mittelmäßig inszeniert. Wer hier Vampire und ausgesaugte Jungfrauen erwartet, wird nichts davon bekommen, wer zu dem Thema mal was anderes sehen will, kann hier schon mal reinschauen. Weiterlesen »

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„Fleming“ – Amüsante Kurzserie über den Bond-Autor!

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Man kennt Ian Fleming eigentlich nur als den Autor der James-Bond-Romane, dass diese Romane ihren Ursprung aber in dessen eigenem Leben haben, wissen die meisten vermutlich nicht. Die vierteilige Miniserie „Fleming – Der Mann, der Bond wurde“ widmet sich jetzt dem Teil von Ian Flemings Leben, als er selber als britischer Spion im Zweiten Weltkrieg aktiv war. Die mit Dominic Cooper in der Hauptrolle besetzte Serie ist spannend und unterhaltsam inszeniert und kann dramaturgisch sowie optisch überzeugen. Kenner des Bond-Universums werden so einige Dinge wiedererkennen. Weiterlesen »

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„Die Bestimmung – Divergent“ – Neue Buchreihen-Verfilmung

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Seit die „Twilight„-Filmreihe endlich ihr Ende gefunden hat, sucht man fieberhaft nach weiteren Jugendbuch-Reihen, die sich entsprechend vermarkten lassen. Nachdem „Beautiful Creatures“ und „Chroniken der Unterwelt“ nicht zünden wollten, aber „Die Tribute von Panem“ zum neuen Publikumsmagnet wurde, bot sich die ähnlich gelagerte Buchreihe „Die Bestimmung“ von Veronica Roth ebenfalls für eine Verfilmung an. Der erste Teil „Divergent“ kann dabei mit einem interessanten Szenario, einer guten Optik und engagierten Darstellern überzeugen, die beiden Fortsetzungen „Insurgent“ und „Allegiant“ sind bereits geplant. Weiterlesen »

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„Edge of Tomorrow“ – Cruise-Murmeltier-Alien-Invasion!

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Mit „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wurde eine Idee geboren, die immer wieder kopiert wurde. Eine ganz neue Herangehensweise bietet jetzt „Edge of Tomorrow“: Tom Cruise erlebt als Soldat immer wieder den Tag einer Alien-Invasion und nutzt die Option, dass sich nach seinem Tod der Tag immer wiederholt, um einen Weg zu finden, das tragische Schicksal der Menschheit noch abzuwenden. Das ist spannend, actionreich, ansprechend inszeniert, bietet hier und da einiges an Situationskomik und kann auf voller Länge unterhalten, auch wenn die Logik hier und da etwas zu wünschen übrig lässt. Weiterlesen »

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