Kurz kritisiert 16: Von Rennwagen, Rockstars und Revolvern!

Und hier kommt die erste Reihe von Kurzrezensionen im neuen Jahr, neben einigen Direct-to-DVD-Projekten habe ich tatsächlich mal die letzten Filme der „Fast and Furious“-Reihe nachgeholt. Insgesamt widme ich mich dieses mal den Filmen „Toni Erdmann“, „Ordinary World“, „Das Duell“, „Free State of Jones“, „Fast and Furious 5“, „Fast and Furious 6“, „Fast and Furious 7“, „Wer aufgibt ist tot“, „Sausage Party“ und „Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult“.

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„Independence Day 2: Wiederkehr“ – Überflüssiges Sequel!

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independenceday21996 brachte Regisseur Roland Emmerich mit „Independence Day“ einen der größten Blockbuster ins Kino, jetzt kommt nach zwanzig Jahren tatsächlich noch eine Fortsetzung des Alien-Spektakels. Wenn auch ohne Will Smith, so sind doch viele vertraute Gesichter wie Jeff Goldblum, Bill Pullman, Brent Spiner und Judd Hirsch wieder mit dabei. Ergänzt wird der neue Cast durch William Fichtner und zahlreiche Jungstars wie Liam Hemsworth, Maika Monroe, Joey King oder Jessie Usher. Grundsätzlich kommt die Fortsetzung aber nur als überdimensionierte Neuversion des Klassikers daher, zudem kann die neue Handlung nur teilweise überzeugen. Insgesamt kann man das Sequel zwar anschauen, aber wirklich brauchen tut man es nicht.

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„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2“ – Und vorbei!

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Das „Panem“-Franchise startete mit einem unterhaltsamen Auftakt, einer soliden Fortsetzung, um dann die dritte Romanvorlage in zwei Kinofilme aufzuteilen, von denen der erste Teil nichts mehr mit dem Stil der ersten beiden Teile zu tun hatte. Jetzt endet das Franchise, allerdings nicht mit großem Krachbumm, sondern eher mit einem Ausklingen der Handlung. Kriegskritik und solide Action sind weiterhin dabei, aber so wirklich interessieren tut einen das leider kaum noch. Selbst die vielseitige Jennifer Lawrence spielt hier die wohl mit langweiligste Rolle ihrer Karriere. Insgesamt ist die Reihe durchaus guckbar, aber mehr Filme hätten auch nicht sein müssen.

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„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 1“ – Schwächelt!

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Dass man eine Buchreihenverfilmung streckt, indem man den letzten Teil auf zwei Filme verteilt, ist in den letzten Jahren sehr beliebt, also hat man sich auch bei den „Tributen von Panem“ dafür entschieden. So kommt nach einem soliden ersten Teil und einer spannenden Fortsetzung nun des dritten und letzten Teils erste Hälfte und die wirkt auch so, als würde sie nur eine halbe Handlung erzählen. Hinzu kommt, dass sich das komplette Setting geändert hat und man statt bunten Arenen und düsteren Wäldern fast ausschließlich graue Trümmer und triste Bunker zu sehen bekommt. Die Story wird zwar interessant weitererzählt, aber irgendwie kann einen „Mockingjay, Teil 1“ nicht mehr so gut unterhalten wie seine Vorgänger. Warten wir mal, was der Abschluss nächstes Jahr noch zu bieten hat.

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„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ – Gute Fortsetzung mit schwächelnder zweiter Filmhälfte

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„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ („The Hunger Games: Catching Fire“) ist der zweite Teil der Verfilmung der gleichnamigen Buchtrilogie von Suzanne Collins. Die Fortsetzung von „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ ist atmosphärisch, weitgehend gelungen, überzeugt schauspielerisch und beweist eingangs überraschend viel Mut zu einer konsequent düsteren Atmosphäre. Leider wird die zweite Filmhälfte, die eigentlichen Hunger Games, nicht ganz so stimmig umgesetzt.

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„Paranoia“ – Mieser Versuch eines Cyberspionagethrillers

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Obwohl man sich zunächst freut, Harrison Ford mal äußerlich anders und in einer eher neuen Rolle zu sehen, greift er nach „Firewall“ erneut mit seiner Rollenauswahl bei einem Cyberthriller in den Misthaufen. Denn „Paranoia“ macht eigentlich trotz einiger bekannter Gesichter kaum etwas richtig. Die Geschichte und die Rollen bleiben unendlich langweilig und spannungsarm; weiterhin kommt noch hinzu, dass man das Gefühl hat, die Macher wissen eigentlich gar nichts über die Technik, von der sie die ganze Zeit reden. Ein „riskantes Spiel“ war dieser 08/15-Langweiler auf keinen Fall.

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