„Sieben Minuten nach Mitternacht“ – Bildgewaltiges Drama!

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Es gibt immer wieder Filme, die einen umhauen und von einer völlig unerwarteten Seite treffen als erwartet. Dass „Sieben Minuten nach Mitternacht“ trotz des offensichtlichen Monsterhorrors kein typischer Horrorfilm werden würde, war vielleicht absehbar, was für ein tiefsinniges, emotionales und gleichzeitig optisch und akustisch wirklich beeindruckendes Drama dahinter verstecken würde, hatte ich nicht erwartet. Trotz grandioser Darbietungen von Sigourney Weaver und Felicity Jones steckt Nachwuchsstar Lewis MacDougall alle in die Tasche. Ein echt empfehlenswerter Geheimtipp!

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„Run All Night“ – Liam Neeson auf neuem Killertrip!

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Egal, ob die „Taken„-Reihe, „Non-Stop“ oder „The Grey“ – Liam Neeson ist in den letzten Jahren fast ausschließlich als tötende Ein-Mann-Armee unterwegs. „Run All Night“ ist da keine Ausnahme, wieder ist er mit unglaublichen Killerfähigkeiten ausgestattet, um seine Familie zu retten. Dass „Run All Night“ trotzdem in Ordnung ist, liegt in erster Linie am Zusammenspiel mit Ed Harris, Joel Kinnaman und Vincent D’Onofrio. Der Film ist so etwas spannender und facettenreicher als ein neuer müder „Taken“-Aufguss. Würde man Liam Neeson nicht gerne mal wieder in anderer Form sehen, wäre „Run All Night“ aber dennoch ein solider, unterhaltsamer Actionthriller.

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„Ted 2“ – Doch noch einigermaßen lustig!

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Der Humor von Seth MacFarlane ist gewöhnungsbedürftig, ich liebe „Family Guy„, fand „Ted“ einfach brüllend komisch, konnte aber über „A Million Ways To Die In The West“ nicht wirklich lachen. Nach den ersten Trailern von „Ted 2“ hatte ich das auch von dieser Fortsetzung erwartet, doch die kann noch gut unterhalten, auch wenn sie deutlich hinter dem ersten Teil zurückbleibt. Auch hier sollte man natürlich kein Niveau oder intelligente Gags erwarten, aber den Fehler macht wohl auch keiner.

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„96 Hours – Taken 3“ – Liam Neeson tötet wieder!

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Früher stand Liam Neeson für Filme wie „Schindler’s Liste“, „Rob Roy“ oder „Star Wars – Episode I“, doch seit „Taken – 96 Hours“ scheint er fast nur noch den gleichen Typus zu spielen und das auch zu genießen. Nicht nur in der Fortsetzung „96 Hours 2„, auch in „Non-Stop“ und demnächst in „Run All Night“, spielt Neeson die Ein-Mann-Kampfmaschine, die dank hervorragender Ausbildung zum Töten die Schwachen vor den Bösen beschützt. Jetzt kommt bereits der dritte Teil der „Taken“-Reihe in die Kinos, auch der ist kurzweilig, etwas mehr als ein Neuaufguss der ersten beiden Teile, aber eben doch nicht mehr als ein 08/15-Actionfilm.

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Eine Obi-Wan-Spin-off-Trilogie mit McGregor?

Es ist zwar noch nicht offiziell, aber die Gerüchte mehren sich: Ewan McGregor hat mehrfach Interesse bekundet, wieder als Obi-Wan vor die Kamera zu treten, und es gab schon viele Gerüchte über ein Obi-Wan-Spin-off. Jetzt behauptet ein Insider, es sei gleich eine ganze Trilogie mit McGregor als Obi-Wan geplant, die zeitlich zwischen Episode 3 und Episode 4 spielen soll. McGregor verhandele bereits mit Disney.

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„A Million Ways To Die In The West“ – Bedingt witzig!

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Man kann sicher geteilter Meinung sein, ob der Humor von „Family Guy“ oder „Ted“ nun lustig ist oder nicht, ich habe mich dabei auf jeden Fall super amüsieren können. In seinem neuen Projekt spielt Seth MacFarlane mal ungetarnt hinter Zeichenstift und Teddykostüm die Hauptrolle, allerdings bringt er auch fast nur unterirdische Witze und Zoten mit, die selbst für ihn etwas zu mies sind. Da können auch Charlize Theron, Amanda Seyfried, Neil Patrick Harris, Giovanni Ribisi und Liam Neeson nichts retten. Wirklich toll ist nur eine kurze Hommage an einen absoluten Filmklassiker, für die sogar einer der damaligen Hauptdarsteller wieder in seine alte Rolle schlüpfen durfte.

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„The Lego Movie“ – Hektisch, abgedreht, aber liebevoll!

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alllost-g

„The Lego Movie“ hat nicht nur die perfekte Optik für den ersten (Kino-)Film der beliebten Spielzeugsteine gefunden, sondern wirkt mit viel Spaß und Herzblut gemacht. Dabei vereint er eine moderne unendlich hektische Inszenierung mit nostalgischen Erinnerungen an die LEGO-Kindheit und bietet eine schöne Hymne gegen Konformismus und für Kreativität. Es ist kein Film (nur) für Kinder, denn viele Witze und Anspielungen sind eher für Jugendliche/Erwachsene. Auch wenn die vielen Lizenzfiguren-Cameos Spaß machen, waren es doch die Retro-Momente, die einen den Film ins Herz schließen lassen. Wer nach dem Film nicht wieder Lust bekommt, die LEGO-Kiste vom Dachboden zu holen, hat im Prozess des Erwachsenwerdens etwas falsch gemacht!

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„Non-Stop“ – Actionmittelmaß in großer Höhe

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alllost-g

Von der Theorie her passt hier alles zusammen: Liam Neeson als Hauptdarsteller, das begrenzte Setting eines Flugzeuges, das zudem klaustrophobische Enge verspricht und ein Spannung versprechender Plot. Am Ende aber steht wieder die Einsicht, das Theorie und Praxis zwei unterschiedliche Welten sein können – und in diesem Fall muss ein „Leider“ hinzugefügt werden. Denn der jüngst in den deutschen Kinos angelaufene Actionthriller „Non-Stop“ des spanischen Filmregisseurs Jaume Collet-Serra ist leider nur Mittelmaß in allen Belangen.

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