Kurz kritisiert 17: Von Agenten, Castings und Beamten

Hier kommen wieder ein paar Kurzreviews zu einigen Filmen, die ich zwischendurch noch schauen konnte und die immerhin kurz erwähnt werden sollten. Heute sind die Filme „Allied – Vertraute Fremde“, „Shut In“, „Sing“, „Kubo – Der tapfere Samurai“, „Conni & Co“, „Der Vollposten“, „Elvis & Nixon“ und „Die Schöne und das Biest“ mit dabei.

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„Die Unfassbaren 2“ – Tolle Rückkehr der Magier!

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unfassbaren2Vor drei Jahren kam mit „Die Unfassbaren – Now You See Me“ ein kurzweiliger Film um einen Trupp großartiger Magier, die mit ihren Fähigkeiten im Stil von Robin Hood die Bösen berauben, ins Kino, der mit tollen Zaubertricks, einer hervorragenden Besetzung und einem immer wieder überraschenden Plot punkten konnte. Wer den ersten Teil mochte, wird auch am zweiten Teil viel Spaß haben. Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Mark Ruffalo und Dave Franco sind wieder mit von der Partie, Isla Fisher wird durch Neuzugang Lizzy Caplan ersetzt, die sich mit ihrer flippigen Art toll in den Zauberertrupp einfügt. Neben Michael Caine und Morgan Freeman ist zudem Daniel Radcliffe auf der gegnerischen Seite aktiv.

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient.

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„Masters of Sex“ – Michael Sheen sexualforscht in den 50er Jahren

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Die Showtime-Serie „Masters of Sex“ verfolgt die Pionierarbeit von William Masters und Virginia Johnson in den 50er Jahren über menschliche Sexualität. Dabei ist die Serie weniger provokant als ihr Titel vermuten lässt und setzt das Hauptaugenmerk auf die Figuren und ihre Auffassungen über Sex, Liebe und Lebensplanung. Insbesondere die komplizierte Beziehung zwischen dem ungleichen Wissenschaftler-Duo Masters und Virginia, die von den zwei unglaublich gut miteinander harmonierenden Schauspielern Michael Sheen („Frost/Nixon“) und Lizzy Caplan („Cloverfield“) verkörpert werden, macht die Serie faszinierend.

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