„Die Verführten“ – Sofia Coppolas neues Drama!

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Sofia Coppola, Tochter des legendären Francis Ford Coppola, startete damals mit „The Virgin Suicides“ und ihrem Meisterwerk „Lost in Translation“ als Regisseurin wirklich stark durch. Doch schon „Marie Antoinette“ konnte nicht mehr mithalten, „Somewhere“ war zwar wieder ganz nett, aber „The Bling Ring“ wieder überflüssig. Ihr neuer „Die Verführten“ hat mit Nicole Kidman, Kirsten Dunst, Elle Fanning und Colin Farrell einen beachtlichen Cast zu bieten, der Film ist solide inszeniert und gespielt, aber trotzdem nichts, was sich wirklich einprägt. Interessant wird er im Vergleich zur 1971er Verfilmung „Betrogen“ mit Clint Eastwood.

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„Ghost In The Shell“ – Scarlett Johansson im Remake des Kult-Animes

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In den 90ern war „Ghost In The Shell“ wohl mit der bekannteste Animefilm, eine Realverfilmung wäre zu der Zeit undenkbar gewesen. Bereits vor fast zehn Jahren begann dann jedoch die Planung für ein reales Remake, das dann allerdings erst 2017 wirklich fertig wurde. Scarlett Johansson sorgte für einigen Unmut bei den Fans, die eine Asiatin in der Hauptrolle bevorzugt hätten, doch letztendlich macht sie ihre Sache gut. Der Film orientiert sich extrem an der Filmvorlage und bietet eine Menge für die Augen. Die Handlung bietet ebenfalls interessante Aspekte, aber unterm Strich kann die Neuauflage leider nicht voll und ganz überzeugen.

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„The Bling Ring“ – Glamour, Party, Drogen, Raub

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Sofia Coppola lässt nach. Obwohl ich nicht zu den (zahlreichen?) Sofia-Coppola-Hassern gehöre und „Lost in Translation“ einer meiner Lieblingsfilme ist, kann ich mittlerweile auch nicht mehr zuviel mit ihren Filmen anfangen, denen man zumindest immer eine atmosphärische Dichte anrechnen konnte. „The Bling Ring“ setzt nun das lethargische Nichts-passiert vom zwar nicht weniger anstrengenden, aber konzeptionell sehr gelungenen „Somewhere“ fort, verzichtet nun aber gänzlich darauf, den Figuren auch nur einen Hauch von Sympathie zuzugestehen. Das macht diese zarte „Spring Breakers„-Version nicht gerade interessanter.

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„Somewhere“ – Poesie im goldenen Käfig

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Sofia Coppola besinnt sich nach dem eher durchschnittlichen Besuch in Versailles zurück auf das, was ihr im Jahre 2003 den Oscar für „Lost in Translation“ einbrachte. Ihr (inzwischen bekanntes) Rezept: Man nehme einen erfolgreichen, aber unglücklichen Schauspieler, ein berühmtes Hotel und einen weiblichen, ähnlich unglücklichen Gegenpart, wenngleich dieser in Form von Elle Fanning (Schwester von Dakota Fanning) dieses Mal deutlich jünger ausfällt. Dazu packt man eine kleine Geschichte, welche irgendwo im Nirgendwo stattfindet, oder aber auch: SOMEWHERE.

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Nutzloses Wissen #1: Zofen der Königin

nutzloseswissenIn Anlehnung an die ComicFreaks hier nun auch die Möglichkeit, eigentlich unwichtige Kleinigkeiten zu nennen, die aber ganz interessant und/oder verblüffend sind. Kommen wir zum ersten Teil: Dass in „Episode 1“ Natalie Portmans bzw. auch Amidalas Double niemand anderes als Keira Knightley gewesen ist, ist inzwischen Vielen bekannt. Interessant ist aber auch, dass Sofia Coppola (Regisseurin von z.B. „Lost in Translation“) als Amidalas Zofe Saché zu sehen gewesen ist. Wer hätte das gedacht?

Hier der Beweis: Knightley als Amidala | Coppola als Saché

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„Marie Antoinette“ – Gähn!

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marie.jpgIch war wirklich begeistert von „Lost in Translation“, Sofia Coppolas zweitem Film, den ersten, „The Virgin Suicides“, habe ich auch noch auf der Liste, so dachte ich mir, ich könnte auch von ihrem dritten Film, „Marie Antoinette“ etwas erwarten. Leider wusste sie wohl selber nicht, was das ganze werden sollte. Der Film lahmt so vor sich hin, ohne spannend, anspruchsvoll oder interessant zu werden.

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