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Robert Zemeckis: 200-Mio.-Dollar-Budgets sind kriminell!

Ich habe ein interessantes Interview mit Regisseur Robert Zemeckis (“Flight”, “Forrest Gump”, “Zurück in die Zukunft”) gefunden, indem er erklärt, warum viele der heutigen Hollywoodproduktionen so uninspiriert wirken: Die hohen Budgets würden kreativ stark einschränken, da man gezwingen sei, so viele Leute wie möglich in die Kinos zu bekommen. Er sagt, es gäbe “wirklich nur noch wenige Filme, bei denen man nicht sofort weiß, wie sie enden” dass “in den vergangenen zehn, 15 Jahren [...] die Zuschauer deutlich anspruchsloser geworden” seien sowie dass ein Film, der so eine große Zielgruppe ansprechen muss, “gar kein echtes Thema haben [könne]“. Ähnliches wurde hier im Flimmerblog schon öfter beschrieben, Zemeckis bringt es ganz gut auf den Punkt.

Quelle: Spiegel Online

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Wilde Theorien: Ein ewiger Kreislauf der Genres?

kreislaufBei diesem zugegebenermaßen reißerischen Posttitel fragt sich nun vermutlich der/die eine oder andere: “Was will er?” Die Antwort: Er will, wenn auch nur sehr unwissenschaftlich-subjektiv, sein derzeitiges Missfallen über die aktuelle Einfallslosigkeit der teuren Kinoproduktionen kundtun. Und als nächsten Schritt überlegen, was man anders machen könnte oder ob das Kino dazu verdammt ist, dass inzwischen nahezu alles bereits dagewesen ist und Neues nur noch ein Abklatsch des Alten sein kann. Ist Innovation überhaupt noch möglich oder durchfährt das Kino ein rhythmischer Genrekreislauf? (weiterlesen…)

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