„Die Schöne und das Biest“ – Buntes Remake des Disney-Klassikers

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Obwohl Disney zuletzt mit „Vaiana“ eine neue Zeichentrick-Prinzessin ins Rennen schickte, scheint der Erfolg momentan eher den Realverfilmungen großer Klassiker zu gehören. Nach „Maleficent“ und „Das Dschungelbuch“ hat man sich dieses Mal „Die Schöne und das Biest“ vorgenommen, gerade für viele Mädchen wohl der Lieblingsfilm ihrer Kindheit. Mit Emma Watson in der Hauptrolle hat man für Belle wohl eine perfekte Besetzung gefunden, von Dan Stevens sieht man nicht viel hinter seinem Biest-Gesicht, aber Luke Evans ist ein herrlich arroganter Gaston. Bis auf wenige Ausnahmen hält sich die Neuauflage sehr genau an den Zeichentrickfilm, die bekannten Songs sind natürlich auch mit dabei, also alles perfekt für die Fangemeinde. Die dürfte auch keinesfalls enttäuscht werden, wem allerdings die Vorlage schon zu schmalzig war, der wird hier wohl auch kein neuer Fan werden.

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„Maleficent“ – Das Märchen der guten bösen Fee!

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Immer wieder gab es Neuauflagen verstaubter Märchen und dabei den Versuch, den Geschichten eine neue Richtung zu geben. Was „Maleficent“ allerdings aus der Handlung von „Dornröschen“ macht, kann sich wirklich sehen lassen. Hier wird nicht nur die vermeintlich böse Fee in den Mittelpunkt gerückt und dadurch die alte Geschichte völlig auf den Kopf gestellt, dank aufwendiger Spezialeffekte wird daraus sogar ein actiongeladener, spannender Fantasystreifen, der aber natürlich auch viel Emotionales zu bieten hat. Und mit Angelina Jolie wurde die Titelrolle wirklich großartig besetzt.

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Was macht eigentlich Darren Aronofsky?

Regisseur Darren Aronofsky erlangte mit seinem letzten Film „Black Swan“ erneut nach „The Wrestler“ sowohl von der Kritik als auch vom Publikum sehr positive Resonanz. Insofern ist der auch für „Pi“ und „Requiem for a Dream“ verantwortliche Filmemacher momentan ein sehr gefragter Name und kann sich vor Angeboten kaum retten. Doch was wird der nächste Film von ihm sein? Nachdem er längere Zeit als Regisseur für die „Wolverine“-Fortsetzung „The Wolverine“ eingespannt war, das Projekt aber nun verlassen hat, hat er mehrere Projekte im Auge:

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Was macht eigentlich Tim Burton?

p1Einige Namen von Regisseuren werden im Zusammenhang mit vielen Projekten genannt. Was steht beispielsweise alles im Kalender von Tim Burton? Zum einen wird sein Schwarzweiß-Kurzfilm „Frankenweenie“ (1984) zu einem abendfüllenden Stop-Motion-Animationsfilm à la „The Nightmare before Christmas“ oder „Corpse Bride“ umgesetzt. Als Sprecher mit dabei sind Winona Ryder, Martin Landau, Martin Short und Catherine O’Hara. „Frankenweenie“ soll am 09.03.2012 in die amerikanischen Kinos kommen, natürlich in 3D.

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Tim Burton verfilmt mit „Maleficent“ Dornröschen

burtonAnscheinend hat Tim Burton seine Arbeit an „Alice im Wunderland“ so gut gefallen, dass er sich gleich das nächste Märchen vornimmt, diesmal eines von den Gebrüdern Grimm: Dornröschen. Allerdings soll dabei nicht Dornröschen selber, sondern die böse Fee Hauptperson sein. Diese verdonnert Dornröschen zum langen Schlaf, da man sie nicht zu deren Taufe eingeladen hat. „Maleficent“ soll ein Mix aus Realaufnahmen und Computeranimationen werden.

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