„Life“ – Spannender Weltraum-Schocker!

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Wie viele Filme gab es schon über Weltraumexpeditionen, die Leben im All entdecken und letztendlich einer unberechenbaren Gefahr gegenüberstehen, daher erfindet „Life“ von Regisseur Daniel Espinosa nicht unbedingt das Rad neu. Wer aber über ein paar Logiklücken hinwegsieht, kann doch ein paar spannende Momente erleben und sich doch hier und da bis zum Ende überraschen lassen. Mit Jake Gyllenhaal, Ryan Reynolds, Rebecca Ferguson, Ariyon Bakare und Hiroyuki Sanada ist „Life“ zudem souverän besetzt. Wer SciFi-Horror mit klaustrophobischer Weltraum-Atmosphäre mag, der kann auch diesen Film durchaus anschauen.

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„Den Sternen so nah“ – Mehr Romanze als Mars-Mission!

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Die Grundidee vom Jungen, der während einer Marsmission geboren wurde, auf dem Mars aufgewachsen ist und jetzt die Erde kennenlernen will, ist wissenschaftlich wohl nicht unbedingt fundiert, aber für einen Film schon ok. Doch „Den Sternen so nah“ will irgendwie nicht funktionieren, er erzählt eine recht hanebüchene Liebesgeschichte, die wegen der zahlreichen Logiklücken auch nicht vollkommen als Fundament reicht. Da hilft auch die Starbesetzung um Asa Butterfield, Britt Robertson, Gary Oldman, Carla Gugino und B.D. Wong nicht viel. Ein bisschen Raumfahrt, ein wenig Herzschmerz, aber eben kein richtig gelungener Film.

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„Der Marsianer“ – Entspannter Überlebenskampf

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„Der Marsianer“ wird von einigen als unterhaltsamster Film von Ridley Scott seit Jahren betitelt, und irgendwie ist das nicht ganz verkehrt. Obwohl der Film stark daran leidet, nach „Interstellar“ und „Gravity“ in die Kinos zu kommen, sodass viele inhaltliche und visuelle Elemente dem Zuschauer erst kürzlich im Kino begegnet sind, hebt er sich durch seine lockere, sich nicht ganz ernst nehmende Grundhaltung ab, die im Space-Survival-Genre recht rar ist, und bietet solide Unterhaltung zu schönen Bildern von orangefarbenen Marslandschaften.

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„Total Recall“ – Colin Farrell auf Schwarzeneggers Spuren!

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„Total Recall“ ist weiterhin einer von Arnold Schwarzeneggers coolsten Filmen aus den 80ern, jetzt entschied man sich auch hier für ein Remake. Das hat zwar noch Teile der Grundstory und ein paar Anspielungen auf den Klassiker, aber sonst kann Colin Farrell nicht nur Schwarzenegger nicht das Wasser reichen, er kann angesichts der konfusen Story, die übrigens nicht anteilig auf dem Mars spielt, und dem endlosen, unoriginellen Geballer und Gekloppe auch nicht mehr viel retten. Wer das Original nicht kennt, kann diesem Film vielleicht noch ein wenig abgewinnen, alle anderen sollten sich lieber einen Abend im Heimkino mit der Schwarzenegger-Version gönnen.

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„John Carter: Zwischen zwei Welten“ – Mars macht mobil!

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Was genau ist eigentlich die Grundlage von „John Carter“? Wenn ich richtig informiert bin, wohl sehr alte Comics vom „Tarzan“-Schöpfer, oder? Aber kennen musste man den irdischen Helden auf dem Mars offensichtlich vorher nicht. Selten fiel es mir bei einem Film so schwer zu sagen, ob ich ihn nun mochte oder nicht. Bombastische Aufnahmen und beeindruckende Spezialeffekte, der Inbegriff des Popcornkinos, das erwartet einen hier, allerdings mit einer recht plumpen Story und doch so einigen Längen. Bereuen tue ich den Kinobesuch nicht, aber weiterempfehlen würde ich „John Carter“ wohl auch nicht. Wirklich toll war aber eigentlich nur der schnelle Froschkatzenechsenhund Woola!

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