„Die Verführten“ – Sofia Coppolas neues Drama!

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Sofia Coppola, Tochter des legendären Francis Ford Coppola, startete damals mit „The Virgin Suicides“ und ihrem Meisterwerk „Lost in Translation“ als Regisseurin wirklich stark durch. Doch schon „Marie Antoinette“ konnte nicht mehr mithalten, „Somewhere“ war zwar wieder ganz nett, aber „The Bling Ring“ wieder überflüssig. Ihr neuer „Die Verführten“ hat mit Nicole Kidman, Kirsten Dunst, Elle Fanning und Colin Farrell einen beachtlichen Cast zu bieten, der Film ist solide inszeniert und gespielt, aber trotzdem nichts, was sich wirklich einprägt. Interessant wird er im Vergleich zur 1971er Verfilmung „Betrogen“ mit Clint Eastwood.

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„Lion – Der lange Weg nach Hause“ – Rührendes Drama!

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Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben, so auch in diesem Fall. „Lion“ erzählt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte eines fünfjährigen Inders, den es aus Versehen weit weg von Zuhause verschlägt und der Jahrzehnte später anfängt, über Google Earth seinen Heimatort wiederzufinden. Der Film wird trotz der potentiell rührseeligen Geschichte nie kitschig, dafür hat er so einige bittere Momente, die das überbevölkerte Indien mal nicht als buntes Land voller Lebensfreude zeigt, sondern eher als Hölle für Kinder ohne Zuhause.

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Kurz kritisiert 14: Von Drummern, Königen und Politikern

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Hier kommen wieder ein paar Bemerkungen zu ein paar Monate älteren Filmen, die trotzdem Erwähnung finden sollten. Heute sind „Pay The Ghost“, „Whiplash“, „Kung Fu Panda 3“, „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“, „Ich und Earl und das Mädchen“, „Automata“, „Königin der Wüste“, „Macbeth“, „Jane Got A Gun“ und „Der Fall Barschel“ mit dabei.

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Kurz kritisiert, Vol. 11: Von Grusel, Gaunern und Schwämmen!

Ich habe in den letzten Monaten so viele Filme gesehen, dass ich hier mal wieder paar etwas kürzer abhandeln muss, sie aber nicht unerwähnt lassen will. Die Kurzkritiken umfassen dieses Mal „The Gunman„, „The Gambler„, „Best Exotic Marigold Hotel 2„, „Sinister„, „Die Frau in Schwarz 2„, „X-Men 5 – Zukunft ist Vergangenheit (Rogue Cut)„, „Spongebob Schwammkopf„, „Kidnapping Freddy Heineken„, „Home„, „Paddington„, „Magic In The Moonlight“ und „A Most Wanted Man„.

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Kurz kritisiert, Vol. 9: Vom Schicksal, Marathon und Tod!

Und hier kommen die letzten Kurzkritiken für dieses Jahr, dabei sind dieses Mal „Katakomben„, „Grace of Monaco„, „Fünf Freunde 3„, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter„, „Wenn ich bleibe„, „Sein letztes Rennen„, „Nymph()maniac„, „[REC] 4“ und „Monty Python Live (Mostly) – One Down Five To Go„.

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„Stoker“ – Meisterhaft inszeniert, inhaltlich ein Fragezeichen

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In dem ersten amerikanischen Film von Kult-Regisseur Park Chan-wook („Oldboy“) geht es weder um den „Dracula“-Erfinder Bram Stoker noch um Vampire, wie der Name oder das Cover vielleicht vermuten lassen könnte: Die Geschichte dreht sich um die in sich gekehrte India Stoker, die auf der Schwelle zwischen Kind und Frau steht, und ihren plötzlich auftauchenden, unheimlichen Onkel Charlie. „Stoker“ ist ein düsterer, unheilsschwerer Psychothriller, der sich durch virtuose Regie, Langsamkeit, unterschwellige Spannung und kontinuierliches Unwohlsein auszeichnet.

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Der Director’s Cut vom „Goldenen Kompass“ muss her!

Wie viele andere bin ich 2007 vom „Goldenen Kompass“ ziemlich enttäuscht aus dem Kino gekommen. Dabei hatte ich widersprüchliche Gefühle: Der Cast und die Visualität waren sehr gut, die Geschichte aber trotz einer potenziell komplexen Welt allerdings erstaunlich flach, gehetzt, unzusammenhängend, unlogisch und teilweise hatte man regelrecht das Gefühl, ganze Szenen verpasst zu haben. Kein Wunder: Regisseur/Drehbuchschreiber Chris Weitz hatte einen wesentlich besseren Film gedreht, der dann aber vom Studio gnadenlos ruiniert wurde. Dieser Artikel versucht nun alles zu sammeln, was über den ursprünglichen Schnitt bekannt ist.

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Oscar 2011 – Die Gewinner!

Die Preisverliehungen sind vorbei und die Gewinner stehen fest! Neben den Ehrungen der Darsteller Natalie Portman, Colin Firth, Christian Bale und Melissa Leo sind bei den Filmen dieses Mal „The King’s Speech“, „The Social Network“ und „Inception“ die großen Gewinner. Enttäuschend nur, dass sich der großartige Western „True Grit“ trotz zahlreicher Nominierungen in allen Kategorien geschlagen geben musste.

Die komplette Liste aller Nominierten und natürlich der Gewinner findet Ihr hier:

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