Studie hat untersucht, warum man Trash-Filme guckt!

Keyvan Sarkhosh vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat erstmals in einer Studie empirisch untersucht, wieso sich seit Jahrzehnten Leute cineastischen Müll wie „Sharknado“, „Braindead“, „Plan 9 From Outer Space“ oder „Zombiber“ angucken. Mit ‚The Asylum‘ hat sogar eine Produktionsfirma, die jeden Blockbusterfilm schnell als Low-Budget-Trash nachdreht, das Trashfilm-Geschäft zu Geld gemacht. Die Ergebnisse der Studie sind ganz interessant.

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Und jetzt ist Peter Jackson George Lucas.

Nun ist die „Hobbit“-Trilogie mit der Extended von „Die Schlacht der fünf Heere“ vollständig abgeschlossen (Rezensionen: Teil 1, Teil 2, Teil 3) und es ist bitter, dass Peter Jackson einen ähnlichen Weg wie George Lucas eingeschlagen hat. Wer hätte zu “Herr der Ringe”-Zeiten ahnen können, dass er in die gleichen Fallen tappt – insbesondere, da der Star-Wars-Schöpfer doch so viel Kritik und Spott ernten musste. Aber die “Star Wars”-Prequel-Trilogie und die “Hobbit”-Trilogie weisen erstaunliche Ähnlichkeiten auf, sodass man mit trauriger Mine sagen muss: Peter Jackson hat viele genauso enttäuscht wie George Lucas.

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Die „Hobbit 3 Extended Edition“ enttäuscht

Gerade der dritte Hobbit-Film wirkt in meinen Augen wie ein unzusammenhängendes, durch Füller-Szenen und CGI-Kämpfe in die Länge gezogenes Flickwerk und nicht wie ein stimmiger Film (hier die Rezension). Da Peter Jackson angeblich selbst nicht so zufrieden war und angekündigt hat, dass in dieser Exented-Edition eine Menge geändert werden wird, hat man vorsichtig gehofft, die lediglich 20 min längere Extended macht „Hobbit 3“ zu einem stimmigeren Film. Das ist leider kaum der Fall, viele der sinnvollen gedrehten Szenen sind nach wie vor nicht in die Extended gelangt, dafür aber jede Menge vollanimierte Kämpfe, die sogar noch die Kinofassung visuell unterbieten. Schade.

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Spende für ein lebensgroßes Minas Tirith!

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Ein irrwitziges Crowdfunding-Unterfangen: In 60 Tagen wollen Architekten und Konstrukteure 1,85 Milliarden Pfund sammeln, um in Südengland ein lebensechtes Minas Tirith (Aussehen wie in der Film-Trilogie) zu bauen. Alle Achtung. Wenn das Ziel nicht erreicht wird, erhalten die Spender ihr Geld zurück, also auf geht’s:

Zum Projekt: Realise Minas Tirith

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„Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ – The Last Goodbye

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   5,00 Sterne (7 Stimmen) Loading...

Gone Girl

Nun heißt es Abschied nehmen – nicht nur vorerst von Mittelerde im Kino, sondern auch endgültig von der Hoffnung, dass die „Hobbit“-Trilogie ähnlich grandios wie „Der Herr der Ringe“ werden könnte. Wenn man ehrlich ist, hat man nicht mehr viel erwartet. Man kennt z.B. die künstliche CGI-Visualität, dürftige Handlungsstränge sowie Over-the-Top-Action nun schon aus den zwei Vorgängern. Und so lässt man sich von „Die Schlacht der fünf Heere“ nett unterhalten und hat dabei fast vergessen, was die Trilogie für ein Potenzial gehabt hat. Alles in allem besitzt der Film ein paar gute Momente und einige Fremdschäm-Szenen, plätschert aber im Großen und Ganzen vor sich hin, bis man schließlich realisiert: Das war’s.

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„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ – Mittelerde wird düsterer

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   7,57 Sterne (7 Stimmen) Loading...

Nachdem mich “Eine unerwartete Reise” vor einem Jahr ziemlich enttäuscht hat, hatte ich gehofft, Peter Jackson würde mit dem zweiten „Hobbit“-Film eine erwachsenere Richtung einschlagen, die sich der genialen Inszenierung der „Herr der Ringe“-Trilogie wieder ein wenig annähert. Obwohl der Film tatsächlich merklich kurzweiliger, düsterer, atmosphärischer und weniger Kindermärchen als Teil 1 ist, bleibt „Smaugs Einöde“ erneut hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ihn zu sehen macht Spaß, nur erwartet man von einem Mittelerde-Film ein wenig mehr. Neben künstlicher Optik und ermüdender Action enttäuschen vor allem die dünnen Dialoge, Figuren und Nebenplots, die den Film letztlich nur ein wenig besser als seinen Vorgänger erscheinen lassen.

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Dritter Trailer und Titelsong zu „Smaugs Einöde“

Knapp fünf Wochen vor dem Kinostart des zweiten „Hobbit“-Films ist nun ein dritter Trailer erschienen! Doch damit nicht genug: Auch der offizielle Titelsong „I See Fire“ von Ed Sheeran ist veröffentlicht worden, um den Fans die Wartezeit zu verkürzen. Hier sind alle drei bisher erschienenen Trailer und der Titelsong:

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Bereichert die „Hobbit“-Extended-Edition den Film?

Auf iTunes ist die knapp 15 Minuten längere Special Extended Edition (SEE) vom ersten „Hobbit“-Film bereits erschienen, die ansonsten erst ab 15.11. zu haben ist. Da viele bereits die Kinofassung zu langatmig fanden, stellt man sich natürlich die Frage, inwiefern sich die SEE lohnt. Immerhin waren die erweiterten Filmfassungen vom „Herr der Ringe“ größtenteils wirklich gelungen. Meine Meinung: Einige wenige Szenen sind gut und bereichern den Film, ein Großteil allerdings eher nicht.

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