Kurz kritisiert 20: Von Psychologie, Polka und Prügeln

Dann holen wir doch mal wieder eine Reihe von Filmen nach, die für eine komplette Review nicht gereicht haben, aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollten. Dieses Mal gibt es Kurzkritiken zu den Filmen „Professor Marston And The Wonder Woman“, „The Limehouse Golem“, „The Polka King“, „Sie nannten ihn Spencer“, „Colossal“, „Once Upon A Time In Venice“, „Happy Deathday“, „Paddington 2“ und „Sharknado 5: Global Swarming“.

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„Transcendence“ – Johnny Depp wird digital!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   4,50 / 10,00 (4 Stimmen) Loading...

Der Einfluss der digitalen Welt wird immer größer, alle sind abhängig von Smartphones und dem Internet und alles wird immer mehr vernetzt. Auf dieser Entwicklung baut „Transcendence“ auf und zeigt ein Szenario, das zwar nicht unbedingt auf Logik und Realismus aufbaut, aber trotzdem angesichts unserer digitalen Welt einen interessanten Ansatz darstellt. Regisseur Wally Pfister war bisher eher als Kameramann u.a. für die letzten Filme von Christopher Nolan tätig, für seine Regiearbeit konnte er mit Johnny Depp, Morgan Freeman, Paul Bettany, Kate Mara, Cillian Murphy und Rebecca Hall eine beachtliche Starriege verpflichten. Wer nicht zu sehr hinterfragt, wird hier optisch und inhaltlich gut unterhalten.

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„Parade’s End“ – Tolle britische Kurzserie mit Cumberbatch!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   8,00 / 10,00 (2 Stimmen) Loading...

Mit „Sherlock“ hat die BBC schon einmal eine großartige Serie mit Benedict Cumberbatch herausgebracht, nun haben sie den Schauspieler auch in der Hauptrolle der Miniserie „Parade’s End – Der letzte Gentlemen“ besetzt und auch hier einen guten Riecher bewiesen. Denn die sechsteilige Serie um einen britischen Edelmann Anfang des 20. Jahrhunderts kann nicht zuletzt dank Cumberbatch und den u.a. mit Rebecca Hall, Adelaide Clemens, Miranda Richardson und Stephen Graham ebenfalls gut besetzten Nebenrollen punkten, die gelungene Mischung aus Historiendrama, Gesellschaftsstudie und Liebeskomödie mit viel britischem Charme ist wirklich gelungen. Man muss diese Kurzserie einfach mögen, auch wenn man gar nicht genau sagen kann, was genau einen so begeistert hat.

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„Vicky Cristina Barcelona“ – Woody Scarlett Liebe

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>Woody Allen und Scarlett Johansson, das habe ich jetzt schon zweimal probiert, bei „Match Point“ ging das noch, „Scoop“ hingegen war alles andere als gut. Vermutlich verstehe ich die Filme von Woody Allen auch nicht so wirklich, wobei „Vicky Cristina Barcelona“ gar nicht schlecht war, ein sehr ruhiger Film über Liebe, Freundschaft und Versuchungen, aber irgendwie war es trotzdem nicht mein Film.

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