“Avatar” - Pocahontas auf Pandora
Filme |
27. Dezember 2009 16:19 Uhr |
Threepwood |
Zwölf Jahre nach “Titanic” meldet sich Regisseur James Cameron wieder zu Wort und hat sein seit über zehn Jahren geplantes Science-Fiction-Abenteuer “Avatar” endlich realisiert mit dem Ziel, Filmgeschichte zu schreiben. In technischer Hinsicht ist ihm das gelungen, die Story hingegen ist einfach und wenig überraschend. Die Effekte und die Visualität stehen ganz eindeutig im Vordergrund, Handlung und Charaktertiefe weniger. Wer sich auf ein familienfreundliches CGI-Spektakel einlassen will, bekommt gute Unterhaltung. (weiterlesen…)



(19 Stimmen ~3.95 Sterne)
Bei diesem zugegebenermaßen reißerischen Posttitel fragt sich nun vermutlich der/die eine oder andere: “Was will er?” Die Antwort: Er will, wenn auch nur sehr unwissenschaftlich-subjektiv, sein derzeitiges Missfallen über die aktuelle Einfallslosigkeit der teuren Kinoproduktionen kundtun. Und als nächsten Schritt überlegen, was man anders machen könnte oder ob das Kino dazu verdammt ist, dass inzwischen nahezu alles bereits dagewesen ist und Neues nur noch ein Abklatsch des Alten sein kann. Ist Innovation überhaupt noch möglich oder durchfährt das Kino ein rhythmischer Genrekreislauf? 



Und erneut eine Fortsetzung in Planung: Nun hat es “Men in Black” erwischt. Hier könnte ein dritter Teil bereits 2011 in die Kinos kommen. Fraglich ist nur, ob Will Smith und Tommy Lee Jones wieder mit von der Partie sein werden.






