“Red State” – Kevin Smith hetzt Cops auf Fanatiker
Filme |
9. November 2011 20:56 Uhr |
Pau |
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Seine letzten Flops “Cop Out“, “Clerks 2” und “Zack and Miri Make a Porno” haben einen fast vergessen lassen, dass Kevin Smith auch für Geniestreiche wie “Dogma” oder “Mallrats” verantwortlich war. Mit “Red State” betritt der Regisseur jetzt allerdings Neuland, denn trotz etwas schwarzen Humors ist sein neuer Film ein harter, brutaler Horrorfilm, bei dem religiöse Fanatiker auf rücksichtlose Cops treffen. Unbarmherzig schont Smith keinen seiner Darsteller und lässt dabei kein gutes Haar an übertriebener Gläubigkeit und befehlsgesteuerten Regierungsbeamten. Ein neuer Geniestreich ist “Red State” zwar nicht geworden, aber für Genrefans auf jeden Fall ein Geheimtipp. (weiterlesen…)











(1 Stimmen ~3,00 Sterne) 
Manche Serien schaffen es überhaupt nicht, ein Ende zu finden, andere enden viel zu früh. Nach Debakeln wie bei “Scrubs”, wo man ein Ende auf Raten und dann doch eine Fortsetzung machte, glaubt man zwar nicht mehr daran, aber es gibt sie wirklich. Die Serienfinale, die lange vorbereitet sind und einen dann einfach vom Sessel hauen. Sollte es besser ein Finale sein, in dem alles aufgeklärt wird, oder braucht man für das gewisse Etwas dann doch Spielraum für Interpretationen und eigene Gedanken? Befriedigt es einen wirklich, wenn man mit einer Serie abschließen kann, oder denkt man insgeheim: “Wieso geht es nicht weiter? WIESO???” 



