Kurz kritisiert 16: Von Rennwagen, Rockstars und Revolvern!

Und hier kommt die erste Reihe von Kurzrezensionen im neuen Jahr, neben einigen Direct-to-DVD-Projekten habe ich tatsächlich mal die letzten Filme der „Fast and Furious“-Reihe nachgeholt. Insgesamt widme ich mich dieses mal den Filmen „Toni Erdmann“, „Ordinary World“, „Das Duell“, „Free State of Jones“, „Fast and Furious 5“, „Fast and Furious 6“, „Fast and Furious 7“, „Wer aufgibt ist tot“, „Sausage Party“ und „Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult“.

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„Steve Jobs“ – Interessantes Biopic über das Apple-Genie!

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Nachdem bereits Asthon Kutcher in „jOBS“ versuchte, Steve Jobs‘ interessanten Charakter und sein Leben darzustellen, hat Regisseur Danny Boyle in seinem neuen Biopic Allzweckwaffe Michael Fassbender für die Hauptrolle gecastet und damit eine wirklich gute Wahl getroffen. „Steve Jobs“ lebt nicht nur von dem hervorragenden Schauspiel Fassbenders und der Nebendarsteller wie Kate Winslet, Seth Rogen und Jeff Daniels, auch die Machart ist wirklich sehenswert. Anstatt wie „jOBS“ zu versuchen, die zahlreichen Stationen des Apple-Gründers in der Laufzeit eines Films abzudecken, widmet sich dieser Film nur drei wichtigen Präsentationen.

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient.

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„Zack and Miri Make a Porno“ – Kevin Smith ganz unten!

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Kevin Smith war mal einer dieser jungen Independent-Regisseure, der mit seinem Humor und seinem Stil etwas Besonderes war und mit Filmen wie „Dogma“ kleine Highlights ablieferte. Man schätzte in Hollywood seine Meinung und wartete gespannt auf den nächsten Film. Doch spätestens seit seiner verspäteten Fortsetzung „Clerks 2“ konnte man sehen, dass sein spezieller Witz mit leichter Tendenz zum Humor unter der Gürtellinie immer mehr zu peinlichem Zotenmüll verkam. Mit seinem neuen Film „Zack And Miri Make A Porno“ war er wenigstens so fair, gleich mit dem Titel darauf hinzuweisen, was einen erwartet. Und er konnte damit sogar die Peinlichkeit der „American Pie“-Filme unterbieten.

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MTV Movie Awards 2009 Gewinner

mtv Hier mal nur als kurze Zusammenfassung die Gewinner… Ich staune über: Twillight… Und man beachte die neuen Kategorien: BEST WTF MOMENT und BEST SONG FROM A MOVIE. Aber egal, wie hättet Ihr denn abgestimmt? Ist für euch überhaupt was dabei? BEST MOVIE

  • Twilight
  • The Dark Knight
  • High School Musical 3: Senior Year
  • Iron Man
  • Slumdog Millionaire
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„Beim ersten Mal“ – Gute Unterhaltung!

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beimerstenmal.jpgIrgendwie kennt offensichtlich jeder in erster Linie die Szene aus dem Trailer, wo jemand ein Kind wie einen Hund „Stöckchen holen“ lässt. Und leicht skurille Szenen wie diese heben diese Komödie von der Masse ab und lassen sie weder im Kitsch noch in Peinlichkeiten versinken. Den Machern ist es gelungen, alle Charaktere trotz offensichtlicher Übertreibungen immer noch realistisch wirken zu lassen und das tut dem Film gut. „Beim ersten Mal“ ist nicht wie vielleicht zu erwarten platter Klamauk, sondern vielmehr ein Auf und Ab der Gefühle mit vielen lustigen Einfällen.

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