„Die Verführten“ – Sofia Coppolas neues Drama!

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Sofia Coppola, Tochter des legendären Francis Ford Coppola, startete damals mit „The Virgin Suicides“ und ihrem Meisterwerk „Lost in Translation“ als Regisseurin wirklich stark durch. Doch schon „Marie Antoinette“ konnte nicht mehr mithalten, „Somewhere“ war zwar wieder ganz nett, aber „The Bling Ring“ wieder überflüssig. Ihr neuer „Die Verführten“ hat mit Nicole Kidman, Kirsten Dunst, Elle Fanning und Colin Farrell einen beachtlichen Cast zu bieten, der Film ist solide inszeniert und gespielt, aber trotzdem nichts, was sich wirklich einprägt. Interessant wird er im Vergleich zur 1971er Verfilmung „Betrogen“ mit Clint Eastwood.

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„The Bling Ring“ – Glamour, Party, Drogen, Raub

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Sofia Coppola lässt nach. Obwohl ich nicht zu den (zahlreichen?) Sofia-Coppola-Hassern gehöre und „Lost in Translation“ einer meiner Lieblingsfilme ist, kann ich mittlerweile auch nicht mehr zuviel mit ihren Filmen anfangen, denen man zumindest immer eine atmosphärische Dichte anrechnen konnte. „The Bling Ring“ setzt nun das lethargische Nichts-passiert vom zwar nicht weniger anstrengenden, aber konzeptionell sehr gelungenen „Somewhere“ fort, verzichtet nun aber gänzlich darauf, den Figuren auch nur einen Hauch von Sympathie zuzugestehen. Das macht diese zarte „Spring Breakers„-Version nicht gerade interessanter.

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„Somewhere“ – Poesie im goldenen Käfig

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Sofia Coppola besinnt sich nach dem eher durchschnittlichen Besuch in Versailles zurück auf das, was ihr im Jahre 2003 den Oscar für „Lost in Translation“ einbrachte. Ihr (inzwischen bekanntes) Rezept: Man nehme einen erfolgreichen, aber unglücklichen Schauspieler, ein berühmtes Hotel und einen weiblichen, ähnlich unglücklichen Gegenpart, wenngleich dieser in Form von Elle Fanning (Schwester von Dakota Fanning) dieses Mal deutlich jünger ausfällt. Dazu packt man eine kleine Geschichte, welche irgendwo im Nirgendwo stattfindet, oder aber auch: SOMEWHERE.

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