„Der Dunkle Turm“ – Kings Epos enttäuschend adaptiert

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Der Mann in Schwarz flieht nicht mehr durch die Wüste. Bei der Verfilmung von Stephen Kings Opus Magnum, welches momentan acht Romane umfasst (von 1982 bis 2012), ist so ziemlich alles schiefgelaufen, was schieflaufen kann. Doch ist der Film wirklich so vernichtend schlecht, wie er vorab gemacht worden ist? Jein. Für Nicht-Kenner der Bücher ist der Film vermutlich solide und ganz unterhaltsam. Für Buch-Kenner ist der Film jedoch eher ein Schlag ins Gesicht und unverzeihlich. PG-13-Zugeständnisse, Budget-Limits und ein schwarzer Roland sind dabei keinesfalls die größten Probleme des Films, der fast alles Interessante der Bücher missen lässt und fragmenthaft einzelne Buchelemente zu generischem Effektkino vermurkst.

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„The Mist“ – Mittelmäßige Serienversion von Stephen Kings Nebelhorror

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Nein, „Der Nebel“ hat auch hier nichts mit John Carpenters Horrorstreifen „The Fog“ zu tun, die Serie basiert auf einer Geschichte von Stephen King wie schon die Kinoversion von 2008 mit Thomas Jane. Diese setzte bei dem mysterösen Nebelhorror auf fiese Rieseninsekten und Tentakelmonster, funktionierte vor allem in der schwarz-weißen Version und hatte wohl eines der fiesesten Filmenden überhaupt. Hier gibt es statt Monstern eher Konfrontationen mit der Vergangenheit der Charaktere, der Nebel scheint entweder ein militärisches Experiment und die Rache von Mutter Natur zu sein, je nachdem, welchem Charakter man glauben mag. Das ist zwar mitunter einigermaßen spannend, trotzdem bleibt die erste Staffel nur Massenware, die weit hinter der Kinoversion zurück bleibt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man sich wirklich mit keinem Charakter richtig identifizieren kann.

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Endlich: Ein erster Trailer zu Stephen Kings Meisterstück „Der dunkle Turm“

Okay, der Film hat eine sehr turbulent-frustrierende Entwicklungszeit hinter sich und insgesamt nicht so viel Geld zur Verfügung bekommen, aber so langsam hat man sich schon gefragt, wie sehr man eine Marketing-Kampagne vergeigen kann. Der Film kommt Anfang August in die Kinos und bisher hat man außer wenigen Screenshots nichts gesehen und kaum einer scheint überhaupt mitbekommen zu haben, dass der Film kommt. Viele Informationen über den Film stimmten auch Fans eher skeptisch, nicht zuletzt die Besetzung Idris Elbas als Roland. Umso mehr war man auf den Trailer und dessen Grundton gespannt.

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„Stephen Kings ES“ als Dreiteiler mit Gastauftritt von Tim Curry?

Endlich ist er da, der erste Trailer zur Neuverfilmung von Stephen Kings Meisterwerk „ES“! Und der schockt nicht nur großartig, die Neuverfilmung scheint der Buchvorlage deutlich gerechter zu werden als der TV-Zweiteiler von 1990. Absolut unverständlich, dass bisher nur die Geschichte der Kinder verfilmt wurde und der zweite Teil mit den Erwachsenen erst in Angriff genommen werden sollte, wenn der erste Teil erfolgreich wird. Doch nach dem Hype um den Trailer geht es in jedem Fall weiter, jetzt ist sogar ein Dreiteiler von „Stephen Kings ES“ geplant. Zudem ist ein Gastauftritt von Tim Curry im Gespräch, der damals als Clown Pennywise gegruselt hatte. Er soll den Vater von Pennywise spielen und dem Horrorclown so mehr Tiefe verleihen und seine Handlungen besser erklären!

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„11.22.63 – Der Anschlag“ – Kings Zeitreisethriller!

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Was wäre, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zeit zurückspringen und die Vergangenheit ändern könnte? Stephen King beschäftigt sich damit in seinem Roman „Der Anschlag“, der inzwischen als achtteilige Serie mit James Franco in der Hauptrolle verfilmt wurde. Das Szenario um einen Mann, der versucht, das Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963 zu verhindern, ist nicht nur spannend, sondern auch inhaltlich interessant, schließlich ranken sich um das Attentat bis heute viele Mysterien. Für King-Fans ein absolutes Muss, aber definitiv keine Horrorgeschichte und damit vielleicht für ein größeres Publikum interessant.

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„Stranger Things“ – Atmosphärische Zeitreise ins 80er-Mystery

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Die neue 8 Folgen umfassende Netflix-Serie „Stranger Things“ lässt die Mystery/Horror-Popkultur der 80er à la Stephen King oder Steven Spielberg wiederbeleben. Dabei ist die Serie nicht nur ein gelungenes „We-love-the-80s“-Nostalgiefest, sondern tatsächlich eine fesselnde und unheimliche Mysteryserie, die gleichwohl ihren besonderen Reiz durch das liebevoll gestaltete und authentisch wirkende, aber nie plump aufgesetzte 80er-Feeling bekommt. Die Geschichte um das Verschwinden eines Jungen rund um übernatürliche Ereignisse kann gefallen!

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Stephen Kings „Dark Tower“ kommt mit Idris Elba und McConaughey

Es ist offiziell: Der erste Teil von Stephen Kings „Der dunkle Turm“-Epos soll nach unendlich langer Entwicklung nun im Januar 2017 in die Kinos kommen und in den Hauptrollen werden Idris Elba (Roland Deschain) und Matthew McConaughey (Randall Flag alias Mann in Schwarz) zu sehen sein. Entgegen der Erwartungen, dass bei dem Film das erste Buch „The Gunslinger“ (in Deutschland: „Schwarz“) adaptiert werde, hat Regisseur Nikolaj Arcel den Hinweis gegeben, dass dies nicht der Fall ist und ein Großteil des Films in der heutigen modernen Welt spiele. Auch soll der Film laut King in der Mitte der Handlung beginnen und nicht am ikonischen Anfang („The man in black fled across the desert and the gunslinger followed“).

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Neue Hoffnung für Kings „Dark Tower“ mit Sony und MRC

Nach unzähligen Studios, Gerüchten, angeblichen Regisseuren und Jahren ohne Entwicklung scheint nun wieder alles auf Anfang gesetzt worden zu sein. Universal und HBO scheinen raus; nun sollen Sony und MRC das Projekt finanzieren. Akiva Goldsman und Jeff Pinkner haben ihren alten sehr ambitionierten Drehbuchentwurf (Filmtrilogie mit Serienstaffeln zwischen den Filmen) verworfen und nun soll ein neues Skript verfasst werden, welches auf dem ersten Buch basiert und erstmal auf einen Kinofilm ausgelegt ist (bei Erfolg soll dann ein Franchise daraus werden). MRC hingegen soll nach wie vor eine Serie entwickeln. Der ursprüngliche Regisseur Ron Howard wird nur noch als Produzent in das Projekt involviert sein. Mal schauen, ob diesmal etwas aus der Verfilmung wird.

Quelle: Deadline

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