„Sieben Minuten nach Mitternacht“ – Bildgewaltiges Drama!

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Es gibt immer wieder Filme, die einen umhauen und von einer völlig unerwarteten Seite treffen als erwartet. Dass „Sieben Minuten nach Mitternacht“ trotz des offensichtlichen Monsterhorrors kein typischer Horrorfilm werden würde, war vielleicht absehbar, was für ein tiefsinniges, emotionales und gleichzeitig optisch und akustisch wirklich beeindruckendes Drama dahinter verstecken würde, hatte ich nicht erwartet. Trotz grandioser Darbietungen von Sigourney Weaver und Felicity Jones steckt Nachwuchsstar Lewis MacDougall alle in die Tasche. Ein echt empfehlenswerter Geheimtipp!

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„Verborgene Schönheit“ – Will Smiths Rehabilitation bleibt aus

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Hätte Will Smith damals nicht die Hauptrolle in „Django Unchained“ für das Weltraumdesaster „After Earth“ geopfert, wäre seine Karriere vielleicht nicht so abgestürzt. Seither sucht er weiterhin auf einen neuen Erfolg und hat mit dieser der „Weihnachtsgeschichte“ ähnlichen Geschichte gar nicht mal ein so unoriginelles Projekt ausgewählt, doch das Ergebnis kommt so tölpelhaft daher, dass irgendwie gar nichts funktionieren will. Da hilft auch der beeindruckende Nebencast von Kate Winslet, Edward Norton und Michael Peña bis zu Keira Knightley und Helen Mirren nicht wirklich. Alle machen hier leider keine gute Figur, da das ambitionierte Projekt sich selbst zu ernst nimmt und so keine Szene das eigentliche Potential richtig umsetzt.

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„I Am Not A Serial Killer“ – Genialer Horrorthriller!

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Manchmal stolpert man nur aus Versehen über kleine Highlights, dieser Film erschien mir vom Serienmörder-Plot her einigermaßen interessant, aber irgendwie wollte ich „Doc Brown“ Christopher Lloyd mal wieder sehen. Doch dieser Film ist so spannend und dabei immer wieder überraschend, dass er für mich tatsächlich ein kleines Horrorhighlight dieses Jahres werden dürfte. Für die große Masse vermutlich nicht unbedingt geeignet, daher lief der Film bei uns wohl auch nicht im Kino. Aber gerade das Zusammenspiel von Lloyd und Max Records ist tatsächlich sehenswert.

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John Hurt ist mit 77 Jahren gestorben

John Hurt ist gestern mit 77 Jahren an Bauchspeichelkrebs gestorben. Der u. a. aus „Alien“, „Harry Potter“, „1984“, „Hellboy“, „V wie Vendetta“, „Indiana Jones 4“ oder „Der Elefantenmensch“ bekannte Schauspieler war gefühlt in den letzten 10 Jahren auch häufig in Nebenrollen zu sehen, und immer konnte er diese gut ausfüllen. Aktuell ist er in Pablo Larraíns Biopic „Jackie“ im Kino zu sehen. Mit ihm geht jemand, den man mit der Zeit sehr liebgewonnen und seine Leistungen zu schätzen gelernt hat.

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War der Tod tatsächlich so fleißig in 2016?

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Gefühlt sind 2016 ungewöhnlich viele Musiker, Schauspieler und andere Prominente von uns gegangen, aber ist das tatsächlich so? Ich habe mal die für mich relevanten Verstorbenen von 2016 und 2015 zusammenzutragen und da hat 2016 wirklich heftiger zugeschlagen. Nicht erst „Prinzessin Leia“ Carrie Fisher war dieses Jahr ein Verlust für die „Star Wars“-Welt, auch „R2-D2“ Kenny Baker und „Admiral Ackbar“ Erik Bauersfeld sind verstorben. Und neben Schauspiellegenden wie Bud Spencer, Götz George oder Alan Rickman müssen wir seit 2016 auch auf Nachwuchstalent Anton Yelchin verzichten. Vergleichbar in 2015 wären wohl die Verstorbenen Christopher Lee, Leonard Nimoy und Pierre Brice. Aber mit Peter Lustig und den ersten „Sesamstraßen“-Stars Manfred Krug und Uwe Friedrichsen ist tatsächlich ein Teil meiner Kindheit gestorben.

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Carrie Fisher ist mit 60 Jahren an Herzinfarkt gestorben

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Die wohl im Wesentlichen als Prinzessin Leia bekannte Carrie Fisher hatte bereits letzten Freitag einen Herzinfarkt, an dem sie gestern im Krankenhaus gestorben ist. Somit wurde die bereits lange Todesliste von Schauspielern und anderen Berühmtheiten des Jahres 2016 so knapp vor Jahresende noch erweitert. Carrie Fisher ist 60 Jahre alt geworden.

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Anton Yelchin ist mit 27 Jahren gestorben

Der talentierte „Star-Trek“-Darsteller Anton Yelchin ist bei einem Autounfall gestorben. Der Schauspieler scheint dabei von seinem eigenen Auto, das rückwärts einen Abhang heruntergerollt zu sein scheint, an den Zaun vor seinem Haus gequetscht worden zu sein. Er wurde 27 Jahre alt. Neben drei „Star-Trek“-Filmen, von denen der letzte mit ihm bald anläuft, hat er u. a. auch in „Charlie Bartlett“, „Only Lovers Left Alive“ oder „Terminator 4“ mitgespielt. Damit geht traurigerweise nicht nur ein großer Sympathieträger, sondern auch ein begabter Schauspieler von der Hollywoodbühne.

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Alan Rickman ist gestorben

Das Jahr geht nicht gut los: Nach den Toden von Lemmy und David Bowie ist nun auch Film- und Theaterschauspieler Alan Rickman gestorben. Er wurde 69 Jahre alt und erlag dem Krebs. Neben seiner Kultrolle Snape in „Harry Potter 1 bis 8“ wird er vor allem als Sheriff von Nottingham in „Robin Hood“ und Hans Gruber in „Stirb langsam“ in Erinnerung bleiben. Der Schauspieler machte auch mit weiteren zwielichtigen Rollen in Filmen wie „Sweeney Todd“ oder „Das Parfüm“ auf sich aufmerksam, konnte aber auch seine komische Seite eindrucksvoll z. B. in „Galaxy Quest“, „Dogma“ oder „Tatsächlich … Liebe“ zur Schau stellen. Schade, er war ein Schauspieler, der jeden Film gleich aufgewertet hat.

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