Kurz kritisiert 18: Von Friesen, Fieslingen und Fliewatüüt

Und wieder schiebe ich mal ein paar Kurzkritiken von Filmen dazwischen, die auf jeden Fall kurz erwähnt werden sollten, aber bei denen es für eine komplette Review nicht gereicht hat. Dieses Mal sind „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“, „Florence Foster Jenkins“, „Vier gegen die Bank“, „The Void“, „War Machine“, „Ostfriesisch für Anfänger“, „Shin Godzilla“ und „Der Elefantenmensch“ mit dabei.

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„American Ultra“ – Unterhaltsame Kiffer-Agenten-Action!

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Auch bei „American Ultra“ sollte man nicht gerade nach Logik und Sinngehalt suchen, sondern das verrückte Actionspektakel einfach unbedarft über sich hinwegballern lassen, dann ist auch hier genug Unterhaltungsfaktor und schwarzer Humor für einen netten Herbstabend zu finden. Neben den Hauptdarstellern Jesse Eisenberg und Kristen Stewart sind auch Topher Grace, John Leguizamo und Bill Pullman in ihren Nebenrollen gut besetzt. Für Kifferfreunde bestimmt ein absolutes Highlight, aber auch für Drogengegner ein lustiger Zeitvertreib, der einen vom Stil her hier und da ein wenig an „Kingsman“ erinnert, sich aber mit dem trotzdem nicht messen kann.

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„Interstellar“ – Nolan schickt McConaughey ins All!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   7,75 / 10,00 (4 Stimmen) Loading...

Die Filme von Christopher Nolan können (fast) immer mit großartiger Optik, bombastischem Sound, interessanten Plots und guten Darstellern punkten, entsprechend gut macht sich auch „Interstellar“ auf der großen Leinwand. Um den alten Vorwürfen entgegenzuwirken, seine Filme würden emotionslos sein, setzt Nolan hier an vielen Stellen auf Gefühle und Zwischenmenschliches. Allerdings nimmt sich auch dieser Film zu ernst, die Handlung hat so einige gigantische Logiklücken und die Emotionen wirken leider so, als hätte sie jemand ohne Emotionen ins Drehbuch geschrieben. Das macht „Interstellar“ nicht zu einem schlechten Film, aber eben auch nicht zu dem großen, epischen Drama, das er gerne wäre. Den Weg ins Kino ist er aber trotzdem wert.

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„Die wilden 70er“ – Zeitreise mit Lachgarantie!

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70erNormalerweise kann ich mit US-Serien, die sich durch ständiges Hintergrundlachen auszeichnen, nicht so wirklich etwas anfangen, aber in den letzten Wochen habe ich mal eben die sechs deutschen Staffeln von „Die wilden 70er“ durchgezogen und dabei schon fast so gelacht, wie ich es sonst nur von „Scrubs“ gekannt habe. Die Serie lebt natürlich von dem Feeling der 70er, aber wirklich einzigartig wird sie durch die großartige Auswahl verrückter Hauptcharaktere.

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