Kurz kritisiert 20: Von Psychologie, Polka und Prügeln

Dann holen wir doch mal wieder eine Reihe von Filmen nach, die für eine komplette Review nicht gereicht haben, aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollten. Dieses Mal gibt es Kurzkritiken zu den Filmen „Professor Marston And The Wonder Woman“, „The Limehouse Golem“, „The Polka King“, „Sie nannten ihn Spencer“, „Colossal“, „Once Upon A Time In Venice“, „Happy Deathday“, „Paddington 2“ und „Sharknado 5: Global Swarming“.

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„Edge of Tomorrow“ – Cruise-Murmeltier-Alien-Invasion!

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Mit „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wurde eine Idee geboren, die immer wieder kopiert wurde. Eine ganz neue Herangehensweise bietet jetzt „Edge of Tomorrow“: Tom Cruise erlebt als Soldat immer wieder den Tag einer Alien-Invasion und nutzt die Option, dass sich nach seinem Tod der Tag immer wiederholt, um einen Weg zu finden, das tragische Schicksal der Menschheit noch abzuwenden. Das ist spannend, actionreich, ansprechend inszeniert, bietet hier und da einiges an Situationskomik und kann auf voller Länge unterhalten, auch wenn die Logik hier und da etwas zu wünschen übrig lässt.

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„Ghostbusters“-Star Harold Ramis ist gestorben

Harold Ramis ist im Alter von 69 Jahren an einer Immunschwäche gestorben. Ramis war nicht nur in Form von Dr. Egon Spengler einer der Schauspieler der zwei „Ghostbusters“-Filme, sondern auch ihr Drehbuchautor. Doch der enge Freund von Bill Murray hat sich auch mit weiteren Filme wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Reine Nervensache“ oder „Teuflisch“ als Autor sowie Regisseur einen Namen gemacht. Auch wenn seine letzte Regiearbeit „Year One“ nicht ganz zünden wollte, hat er doch einige Kultfilme der 80er auf dem Gewissen. Mit seinem Tod scheint leider auch ein dritter „Ghostbusters“-Film, der nun seit Jahren immer wieder Gerüchte aufwirft und den er sich so lange gewünscht hat, eher unwahrscheinlich zu werden. Und selbst, falls der Film doch noch zustande kommen sollte: Ohne Harold Ramis sind die Ghostbusters nicht vollständig.

Quelle: Nydailynews.com

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„Source Code“ – Donnie Darko grüßt das Murmeltier!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   7,00 / 10,00 (5 Stimmen) Loading...

Immer wieder versuchen sich Filme daran, dass Zeitreisende in die Vergangenheit reisen, um dort die Zukunft zu ändern und fast immer stoplern sie dabei über so manches Logikkonstrukt. „Source Code“ wählt hier einen neuen Weg, mischt ein wenig „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Zurück in die Vergangenheit“ mit hinein und schafft damit einen einfachen, aber trotzdem interessanten, kleinen Thriller, der mit Jake „Donnie Darko“ Gyllenhaal, Michelle Monaghan und Vera Farmiga gut besetzt wurde. Natürlich erfindet der Film das Rad nicht neu, kann aber trotzdem gut unterhalten und bietet etwas Diskussionsstoff für die Zeit nach dem Kinobesuch.

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