FlimmerORIGINS, Teil 2: Der Filmfehler steckt im Detail!

Kommen wir zum zweiten Teil unserer Zeitreise in die Ursprünge meiner Flimmer-Vergangenheit. Nachdem wie im ersten Teil beschrieben 1990 meine Begeisterung für Blockbuster geweckt worden war, feierte 1991 ein Film names „Jäger des verlorenen Schatzes“ seine Premiere im Free-TV. Und auch wenn dieser Film bis heute zu meinen Lieblingsfilmen zählt, brachte er noch etwas anderes mit sich, wovon ich mich bis heute nicht erholt habe: Eine zauberhafte Steinwand, die sich logischerweise schon mehrfach geschlossen haben musste, aber mit jeder neuen Einstellung wieder weit genug oben war, damit am Ende der legendäre Held mit dem Hut doch noch darunter durch rutschen konnte. Seit diesem Film springen mich Film- und Logikfehler immer direkt an, sodass ich seit damals keine Chance mehr hatte, einen Film ohne kritische Hintergedanken zu sehen.

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„Dark“ – Erste deutsche Netflix-Produktion ist düster!

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„Babylon Berlin“ hat gerade erst gezeigt, dass auch in Deutschland Serien in internationalem Format gedreht werden können, da präsentiert auch Netflix seine erste deutsche Produktion, die ebenso ein internationaler Erfolg werden dürfte. „Dark“ mag zwar in Grundzügen an „Stranger Things“ erinnern, hat aber trotz entführter Kinder, Mystery-Grusel und seiner 80er-Komponente eigentlich gar nichts mit der US-Serie gemeinsam. Denn hier ist alles düster, alle Charaktere haben dunkle Geheimnisse, Sympathieträger sucht man fast vergebens und sowas wie auflockernder Humor wurde ersatzlos gestrichen. Stattdessen gibt es ein wirklich konfuses Puzzle über mehreren Zeitebenen, ein mysteriöses Höhlensystem, ein Atomkraftwerk und dazu sehr viele Lügen. Die Mysteryserie versteht es, einen mit seinem Mindfuck-Konstrukt bis zum Finale bei der Stange zu halten, mit einer einzigartig düsteren Optik und tollen Bildern und einem wahrhaft depressiven Sound. Die Serie erinnert in vielerlei Hinsicht an „Donnie Darko“, der Zeitreise-Aspekt hier ist zudem sehr interessant und spannend und letztendlich sogar ziemlich rund. „Dark“ mag mit seiner Düsternis zwar insgesamt schon etwas übertrieben, ist aber in jedem Fall sehenswert!

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FlimmerORIGINS, Teil 1: Mit Ghostbusters zu Blockbusters!

Es ist mal wieder an der Zeit für eine neue Rubrik auf dem FlimmerBLOG. Mit den FlimmerORIGINS startet eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit der Filmwelt zu den denkwürdigen Momenten, die mich dazu gebracht habe, Filme und Serien zu lieben, Filmreviews zu schreiben und dieser Leidenschaft bis heute treu zu bleiben. Der erste Ausflug geht zurück in den bahnbrechenden TV-Monat März im Jahr 1990, als ein junger Sender namens Sat.1 den „FilmFilm“ ins Leben rief und mit den TV-Premieren von „Ghostbusters“ und „Star Wars“ mein Leben komplett aus der Bahn warf und meine Begeisterung für großes Kino weckte. Angeschnallt, Zeitmaschine auf 1990 eingestellt und AB GEHT’S!

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„Sherlock: Die Braut des Grauens“ – Originelles Special!

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Lange liegt die dritte Staffel der großartigen Serie „Sherlock“ bereits zurück und das Warten auf die vierte Staffel wird noch bis nächstes Jahr andauern, doch mit einem Special wird das Warten immerhin etwas versüßt. Das Besondere an „Die Braut des Grauens“ ist, dass hier nicht in erster Linie der Serienplot fortgesetzt wird, sondern die eigentlich in der Gegenwart angesiedelten Charaktere in die Zeit versetzt werden, die für den Detektiv eigentlich typisch ist. Das macht das Serienspecial zu einem besonderen Highlight und bietet wieder jede Menge Potential für gut pointierte Wortwechsel zwischen den Hauptdarstellern Benedict Cumberbatch und Martin Freeman.

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„Terminator: Genisys“ – Misslungene Wiederbelebung!

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Mit den ersten beiden Filmen der „Terminator“-Reihe wurde Filmgeschichte geschrieben, doch schon der dritte Teil funktionierte nicht mehr wirklich. Auch die neuen Ansätze mit „Terminator: Die Erlösung“ und der TV-Serie „The Sarah Connor Chronicles“ reichten bei Weitem nicht an die Vorgänger heran. Doch trotzdem lässt man ein solches Franchise nicht ruhen, sondern schlachtet es weiter aus, auch wenn „Terminator: Genisys“ sich in gewisser Weise noch hinter Teil 4 und 5 ansiedeln muss, will dessen wirre Handlung so gar nicht überzeugen. Hätte nicht Arnold Schwarzenegger ein paar gute Szenen und die Grundhandlung ein paar nette Ansätze, könnte man sich den Film gar nicht mehr schön reden.

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„Project Almanac“ – Teenie-Zeitreise-Thriller-Logik-Desaster!

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Irgendwie ist das Thema „Zeitreise“ seit „Zurück in die Zukunft“ ein Thema in Filmen, das mich immer wieder anzieht und doch wird es in nahezu jedem Film wegen inkonsequentem Umgang mit der Zeitreisenlogik und dümmlichen Storylines versaut. So auch in diesem Fall! „Project Almanac“ macht nicht nur überhaupt keinen Sinn, die Zeitreise-Logik wird ständig wieder umgeworfen und alles ist noch mit so dümmlichen Teenie-Problemen gekreuzt, sodass sich der Film irgendwo im Bereich von „A Sound of Thunder“ wiederfindet. Hoffentlich finde ich beim nächsten vermurksten Film dieser Art die Kraft, mich von dem Thema nicht wieder locken zu lassen.

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Verfilmt Daniel Espinosa „Assassin’s Creed“ mit Fassbender?

Mit dem 6. August 2015 steht bereits ein Kinostarttermin, auch ist Michael Fassbender bereits fest als die Hauptperson eingespannt. Jetzt fehlt der Videospielverfilmung nur noch ein Regisseur, der gerüchteweise nun Daniel Espinosa („Safe House„, „Easy Money“) werden könnte. Inhaltlich wird es um die Figur Desmond Miles gehen, die von der ominösen Firma Abstergo entführt wird, die es ihm ermöglicht, die Erinnerungen seines Assassinen-Vorfahren Altaïr Ibn-La’Ahad in der Zeit der Kreuzzüge nachzuleben, um an wertvolle Artefakte zu kommen.

Quelle: Slashfilm.com

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