„Ghost In The Shell“ – Scarlett Johansson im Remake des Kult-Animes

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Ghost in the ShellIn den 90ern war „Ghost In The Shell“ wohl mit der bekannteste Animefilm, eine Realverfilmung wäre zu der Zeit undenkbar gewesen. Bereits vor fast zehn Jahren begann dann jedoch die Planung für ein reales Remake, das dann allerdings erst 2017 wirklich fertig wurde. Scarlett Johansson sorgte für einigen Unmut bei den Fans, die eine Asiatin in der Hauptrolle bevorzugt hätten, doch letztendlich macht sie ihre Sache gut. Der Film orientiert sich extrem an der Filmvorlage und bietet eine Menge für die Augen. Die Handlung bietet ebenfalls interessante Aspekte, aber unterm Strich kann die Neuauflage leider nicht voll und ganz überzeugen. Weiterlesen »

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„Den Sternen so nah“ – Mehr Romanze als Mars-Mission!

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densternensonahDie Grundidee vom Jungen, der während einer Marsmission geboren wurde, auf dem Mars aufgewachsen ist und jetzt die Erde kennenlernen will, ist wissenschaftlich wohl nicht unbedingt fundiert, aber für einen Film schon ok. Doch „Den Sternen so nah“ will irgendwie nicht funktionieren, er erzählt eine recht hanebüchene Liebesgeschichte, die wegen der zahlreichen Logiklücken auch nicht vollkommen als Fundament reicht. Da hilft auch die Starbesetzung um Asa Butterfield, Britt Robertson, Gary Oldman, Carla Gugino und B.D. Wong nicht viel. Ein bisschen Raumfahrt, ein wenig Herzschmerz, aber eben kein richtig gelungener Film. Weiterlesen »

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„Westworld“ – Ambitionierte Serie mit zu vielen Fragen

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westworld

1973 inszenierte „Jurassic Park“-Autor Michael Crichton seinen eigenen SciFi-Roman „Westworld“, in dem ein Roboter in einem Freizeitpark Amok läuft und die Besucher bedroht. Mit Autor Jonathan Nolan und Produzent J.J. Abrams wurde die Idee als HBO-Serienfassung jetzt neu inszeniert und die Handlung um zahlreiche Facetten erweitert. Leider wirft die Serie dabei dermaßen viele Fragen auf, dass man irgendwann nicht mehr genau weiß, welchen Antworten man eigentlich gerade nachjagt und welche von den Machern gar nicht beantwortet werden wollen. So will „Westworld“ einfach zu viel und verliert sich in all seinen Mysterien, obwohl die Serie ansonsten eigentlich eine Menge zu bieten hat. Weiterlesen »

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Neue Dokus: „Planet Gletscher“ & „Wildes Alaska“

Hier kommen die nächsten aktuell veröffentlichten Dokumentationen, die wir euch vorstellen wollen, dieses Mal sind es die beeindruckende Reihe „Planet Gletscher„, die anhand spektakulärer Aufnahmen der größten Gletscher der Welt einen Einblick in die Entstehung der Erde geben, und die Naturdokureihe „Wildes Alaska„, die in schönen Aufnahmen Natur und Menschen in einer Gegend der Extreme zeigen. „Planet Gletscher“ ist seit Ende Oktober auf DVD und Blu-ray erhältlich, „Wildes Alaska“ kommt Ende November heraus. Weiterlesen »

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„Terminator: Genisys“ – Misslungene Wiederbelebung!

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Mit den ersten beiden Filmen der „Terminator“-Reihe wurde Filmgeschichte geschrieben, doch schon der dritte Teil funktionierte nicht mehr wirklich. Auch die neuen Ansätze mit „Terminator: Die Erlösung“ und der TV-Serie „The Sarah Connor Chronicles“ reichten bei Weitem nicht an die Vorgänger heran. Doch trotzdem lässt man ein solches Franchise nicht ruhen, sondern schlachtet es weiter aus, auch wenn „Terminator: Genisys“ sich in gewisser Weise noch hinter Teil 4 und 5 ansiedeln muss, will dessen wirre Handlung so gar nicht überzeugen. Hätte nicht Arnold Schwarzenegger ein paar gute Szenen und die Grundhandlung ein paar nette Ansätze, könnte man sich den Film gar nicht mehr schön reden. Weiterlesen »

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„A World Beyond“ – Ambitioniert und doch vergeigt!

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Manche Filme haben alles, eine interessante Grundidee, gute Schauspieler, aufwendige Effekte, eine ambitionierte Botschaft – und am Ende kommt wie bei „A World Beyond“ nur Kuddelmuddel bei raus. Die ganze Zeit wird man auf etwas heiß gemacht und erwartet einen ganz bestimmten Film und plötzlich ist es vorbei und nichts der ganzen Verheißungen ist eingetreten. Viel Potential und am Ende irgendwie gar nichts, schade. Ach ja, falls einige die kurzfristige Änderung des deutschen Titels nicht mitbekommen haben, es geht hier um „Tomorrowland“. Weiterlesen »

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„Project Almanac“ – Teenie-Zeitreise-Thriller-Logik-Desaster!

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Irgendwie ist das Thema „Zeitreise“ seit „Zurück in die Zukunft“ ein Thema in Filmen, das mich immer wieder anzieht und doch wird es in nahezu jedem Film wegen inkonsequentem Umgang mit der Zeitreisenlogik und dümmlichen Storylines versaut. So auch in diesem Fall! „Project Almanac“ macht nicht nur überhaupt keinen Sinn, die Zeitreise-Logik wird ständig wieder umgeworfen und alles ist noch mit so dümmlichen Teenie-Problemen gekreuzt, sodass sich der Film irgendwo im Bereich von „A Sound of Thunder“ wiederfindet. Hoffentlich finde ich beim nächsten vermurksten Film dieser Art die Kraft, mich von dem Thema nicht wieder locken zu lassen. Weiterlesen »

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„The Zero Theorem“ – Gilliams neuer Film mit Waltz!

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Ex-„Monty Python“-Mitglied Terry Gilliam war schon immer bekannt für düstere, seltsame Zukunftsvisionen wie z.B. „Brazil“ oder „Twelve Monkeys“. Auch „The Zero Theorem“ spielt in einer absurden, schmutzigen Zukunft, in der Hauptrolle ein grandioser Christoph Waltz, die Nebenrollen mit David Thewlis, Peter Stormare, Ben Whishaw, Mélanie Thierry, Matt Damon und Tilda Swinton ebenfalls prominent besetzt. Für Fans von schwer durchschaubaren SciFi-Filmen voller Metaphern und mehr Fragen als Antworten ist dieser Film sicher sehenswert, für die breite Masse ist er wie fast alle Gilliam-Filme nicht. Waltz‘ Performance ist allerdings in jedem Fall sehenswert. Weiterlesen »

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„Maze Runner“ – Spannendes Labyrinth-Abenteuer

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Verfilmungen von Jugendbuch-Reihen stehen derzeit hoch im Kurs, nach den „Tributen von Panem„, „Ender’s Game“ und „Die Bestimmung“ müssen auch bei „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ wieder Jugendliche in einer unmenschlichen Zukunft ums Überleben kämpfen. Das Setting ist interessant und die Handlung kurzweilig und spannend, allerdings bleibt einem ein richtiges Ende noch vorenthalten, dafür muss man noch auf die Verfilmungen der beiden Roman-Fortsetzungen warten müssen, die aber sicher folgen werden. Kann man auf jeden Fall ansehen, wird aber nur auf der Welle mitschwimmen und kein Phänomen für sich werden. Weiterlesen »

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„Interstellar“ – Nolan schickt McConaughey ins All!

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Die Filme von Christopher Nolan können (fast) immer mit großartiger Optik, bombastischem Sound, interessanten Plots und guten Darstellern punkten, entsprechend gut macht sich auch „Interstellar“ auf der großen Leinwand. Um den alten Vorwürfen entgegenzuwirken, seine Filme würden emotionslos sein, setzt Nolan hier an vielen Stellen auf Gefühle und Zwischenmenschliches. Allerdings nimmt sich auch dieser Film zu ernst, die Handlung hat so einige gigantische Logiklücken und die Emotionen wirken leider so, als hätte sie jemand ohne Emotionen ins Drehbuch geschrieben. Das macht „Interstellar“ nicht zu einem schlechten Film, aber eben auch nicht zu dem großen, epischen Drama, das er gerne wäre. Den Weg ins Kino ist er aber trotzdem wert. Weiterlesen »

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„Her“ – Spezieller Liebesfilm mit zynischen Seitenhieben

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Joaquin Phoenix führt eine Beziehung mit seinem Betriebssystem. Klingt wie eine Komödie oder eine böse Dystopie. Überraschender Weise gelingt Regisseur Spike Jonze („Being John Malkovich“, „Adaption.“) aber ein hochemotionaler Film über Liebe und Beziehungen, der das ungewöhnliche Liebespaar durchaus ernst nimmt. Dass bei dieser Beziehung jedoch einige Probleme vorprogrammiert sind (pun intended), liegt auf der Hand. Der Film ist ruhig und melancholisch inszeniert, kann aber gerade am Anfang auch einige humoristische und zukunftskritische Klänge einstreuen. Aus einer interessanten Idee wurde ein gut umgesetzter Film, der zum Weiterdenken anregt. Ein kleiner Höhepunkt des Filmjahres! Weiterlesen »

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„Robocop“ – Wenig originelles Remake des Klassikers!

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Paul Verhoevens Original-„Robocop“ aus den 80ern war ein Meilenstein, brutal und intelligent zugleich. Wie zu erwarten fehlt der Neufassung wie den meisten Remakes einfach das Herz der Vorlage, hier wurden die alten Ideen auf Hochglanz poliert und glatt gebügelt, die Handlung ein wenig an den heutigen Zeitgeist angepasst, aber letzten Endes eben nur schlecht kopiert und nicht neu erfunden. Hauptdarsteller Joel Kinnaman kann dem damaligen „Robocop“ Peter Weller absolut nicht das Wasser reichen und auch die Nebendarsteller wie Gary Oldman, Michael Keaton, Jackie Earle Haley oder Samuel L. Jackson können den Film nicht aus dem Mittelmaß herausheben. Weiterlesen »

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