„Elizabethtown“ oder „Garden State“?

garden-state.JPGEin vom Leben enttäuschter Typ muss wegen eines Todesfalls in der Familie in sein Heimatkaff zurückkehren, lernt dabei ein ausgeflipptes Mädchen kennen, dass ihm zeigt, wie schön doch das Leben ist und das sich das Leben in der Großstadt nie mit der Idylle einer Kleinstadt messen können wird… na, welcher Film? Richtig, könnten zwei sein, „Elizabethtown“ mit Orlando Bloom und Kirsten Dunst oder „Garden State“ mit Zach Braff und Natalie Portman. Toll sind sie beide, keine Frage, aber hat einer der beiden wirklich die Nase vorn? „Garden State“ ist vermutlich die Independent-Version, „Elizabethtown“ passt mehr ins Hollywoodbild. Meiner Meinung nach bieten Zach Braff, bekannt als J.D. in „Scrubs“, und Natalie Portman einfach mehr, ihre Rollen sind besonders und ihre Darstellung dieser Rollen sowieso. „Elizabethtown“ ist in erster Linie einfach schön, „Garden State“ ist schön und dazu noch originell. Allerdings bietet „Elizabethtown“ durch die Fahrrad-Messer-Kombination das tollste Selbstmordkonzept, dass ich je in einem Film gesehen habe… Und was meint ihr?

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2 Kommentare

  1. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden. Beide sind auf ihre Weise toll und vor allen Dingen unglaublich schön.

  2. Hab Elizabethtown nicht gesehen
    dafür aber Garden State und der hat mir besser gefallen

    Hab irgendwie das Gefühl ET ist nur eine massenkompatiblere Hollywoodversion von GS

    Wie auch immer

    tüss

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