„Lullaby“ – Nicht für jeden…

Lullaby Cover …ist der Schreibstil von Chuck Palahniuk. Man muss schon immer ein wenig mitdenken, wenn man seine Bücher liest. Ich war von „Fight Club“ begeistert, muss das Buch noch lesen, aber ich dachte mir, fange ich mit einem anderen Werk von dem Autor an und ich wurde nicht enttäuscht! Also habe ich mich durch „Lullaby“ gewälzt und war zwar nicht so begeistert wie von seinem anderen, bekannteren Werk, aber trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Viele Sprünge in Zeit, Handlung und Logik lassen das Ganze irgendwie wirr, aber zugleich faszinierend werden.

In „Lullaby“ geht es um ein Gute-Nacht-Lied, welches jeden tötet, der es hört. Würde man dieses Lied über Radio oder Fernsehen verbreiten, so käme es zu einem seuchenartigen Massensterben. Schon ein kurzes Singen in Gedanken kann das Gegenüber töten. Reporter Carl Streator und seine drei äußerst seltsamen neugefunden Mitstreiter begeben sich auf eine Reise durch Amerika um alle Abdrucke des Liedes zu vernichten. Jedoch kommt es auch unter ihnen zu Rivalitäten und Anfeindungen, ob man die Macht des Liedes nicht für einen höheren Zweck nutzen sollte…

Das Buch ist relativ schnell durchgelesen und steht nun neben noch einigen anderen Palahniuks in meinem Regal. Ich bin gespannt auf die nächsten.

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