„Buffy“ und „Angel“ – Selbstironischer Kult

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Mal wieder ein Post von mir über Serien. Joss Wheadons „Buffy“ ist eine Serie, die mich recht stark beeinflusst hat in meiner Vorstellung von Humor, Vampiren und teilweise sogar in Sachen Drehbüchern, denn es gibt keinen zweiten, der so eine Art von Popcorn-Kino (Serie) erschafft. Insbesondere durch die kultigen Figuren und die Dialoge bestechen die Serien, ist er ansonsten ja auch Autor für die „X-Men“-Graphic-Novels. Wheadons Serien bestechen durch Selbstironie und der epischen Theatralik am rechten Platz. Außerdem machte er noch den „Buffy“-Spin-off „Angel“ und Wheadon’s letzte Serie war „Firefly“.

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Noch dazu sind die Ideen, die er in seine Serien einbaut, das, was es so interessant macht. Sei es eine Musical-Folge, eine Folge mit gerade mal 20 Minuten Ton (von 45 Min.) oder auch eine Folge in der Mitte der 5ten Staffel von „Angel“, in der die gesamte apokalyptische Storyline mit einem extrem kitschigen Happy End beendet wird, nur um in den letzten Sekunden zu zeigen, dass dies eine komplette Illusion war, und es jetzt erst richtig los geht.

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5 Kommentare

  1. ich habe in beide serien reingeschaut und muss gestehen, dass ich sie für nicht viel mehr als b-movie-kino für teenager halte. eine mischung aus misslungener theatralik und billigem kitsch, das ganze mit oftmals unpassenden gags bestückt. und ich halte sarah michelle gellars schauspielkünste für miserabel. auch „serenity“ war bestenfalls eine lange und unspektakuläre serienfolge. also ich kann das geniale und besondere an dieser typischen popcorn-unterhaltung von wheadon nicht erkennen…

  2. Das hat deine Vorstellung von Vampiren beeinflusst?!
    OMG!!!
    Habe Buffy zwar auch gesehen, fand S.M.Gellar jetzt aber auch nicht so prickelnd.
    Es wurd echt ausgelutscht; die ist doch 10 mio. mal gestorben – irgendwann reicht’s auch.
    Popcorn-Kino trifft es mMn ganz gut, aber das war es dann auch.
    Spike war scharf! ;)

  3. Nach langer Buffy und Angel Abstinenz haue ich mir Angel wieder um die Ohren und es reichen schon wenige Minuten, und man merkt imo, dass Wheadon auf seine Art und Weise unglaublich gute Geschichten schreibt, und einen Humor seinesgleichen hat.

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