„Wolf Creek“ – Horror für zwischendurch

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wolfcreek.jpgAngekündigt als „nach härter als Hostel“ hatte ich ein wenig mehr erwartet, aber es ist oft ja auch nicht zum Nachteil eines Horrorfilms, wenn er sich nicht in überflüssigen Gewaltorgien ergeht. Dieser Film lebt mehr vom Nervenkitzel. Die Story dreht sich um drei Jugendliche, die in den Weiten Australiens einen Meteorkrater besuchen wollen, denen dann der Wagen verreckt, sie dann von einem Typen abgeschleppt werden, der sich dann als Psychopath entpuppt. Vielen Fans des Genres dürfte es übel auffallen, dass der Horror erst nach der Hälfte des Films losgeht, weil man sich mehr Zeit für den Aufbau der Charaktere gegeben hat. Aber interessanterweise ist der Psychopath dann der Charakter, der am meisten „Spaß“ bringt. Naja, insgesamt kann man sagen, dass der Film nicht der schlechteste Horrorfilm ist, aber man auch nichts verpasst, wenn man ihn nicht gesehen hat.

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2 Kommentare

  1. ich fand den film ziemlich schlecht. ein großes gewaltspektrum rettet keine abgestandene story. wenn man dann extrem klischeebelandene, unsympatische figuren nimmt, ist auch das nicht gerade für den film förderlich (erst recht nicht, wenn man mit ihnen 57min auskommen muss, ohne das auch nur ein funken von spannung oder handlung zu erkennen ist). der versuch, mit wackeliger kamera einen authentischen film zu zeigen, misslingt aufgrund unlogik; zudem nervt das extrem. absolut überflüssig, dieser film…

  2. Er war sicherlich ziemlich abartig und man muss sich fragen, wie weit sowas noch gehen soll. Doch der eigentliche Sinn von Horrorfilmen, dass der Zuschauer für kurze Zeit in einen Alptraum gerät und sich gruselt ekelt, ist relativ gelungen, wenn auch nicht überragend und eine Story braucht ein Horrorfilm imo nicht zwingend. Also, Horrorfans wird es bekommen, alle anderen sollten die Finger davon lassen.

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