Beim Zweiten sieht man besser?

Bei „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ kam in mir mal wieder die gern durchgeführte Diskussion aus „Scream 2“ in den Kopf: Gibt es Fortsetzungen, die besser sind als der erste Teil? Mit „Aliens“, „Der Pate 2“ und „Terminator 2“ hatte man da sicher recht, mir fallen da spontan noch „Addams Family 2“ und „X-Men 2“ ein, ansonsten haben zweite Teile selten besser gewirkt als wie das Aufwärmen einer Idee, die sich mal als Erfolg verbuchen ließ. Fallen Euch noch welche ein? Ach ja, Teile aus Trilogien gelten natürlich nicht …

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4 Kommentare

  1. Pauschal ist ja schonmal die eigentlich zweite Trio von Star Wars ja die bessere, obwohl sie ja eigentlich die erste ist, aber sie besteht ja aus den Teilen 4-6, aber wurde ja vorher gedreht, was ist da nun die erste und was die zweite?

  2. So gesehen ist dann ja doch wieder der „erste Teil“ besser, Prequels sind auch Fortsetzungen, weil sie später gedreht wurden… „Die rechte Hand“ wäre demnach auch ein besserer zweiter Teil, wenn man so will. Aber da es sich bei „Star Wars“ ja um Trilogien handelt, passen sie ja eigentlich sowieso nicht in die Fortsetzungs-Diskussion, wobei der Vergleich von „Trilogie 1“ zu „Trilogie 2“ ja quasi schon wieder funktioniert… ;)

  3. „der pate“, „terminator“ und „x-men“ sind also keine trilogien? da wird das ganze nun wieder definitionssache… eine trilogie, die nicht von anfang an als solche geplant war, ist keine (terminator)? oder eine trilogie, die keine einheitliche geschichte enthält, ist keine (indiana jones)? ich für meinen teil finde schon. aber es stimmt grundsätzlich schon, dass fortsetzungen selten besser als die ersten filme sind. was ist mit harry potter? eine trilogie ist es definitiv nicht, eher eine heptalogie? aber da gefiel mir vermutlich der vierte am besten, oder sonst der zweite. aber die filme hatten wiederum eine buchvorlage, die auch gleich als heptalogie geplant war, also zählt das nun wiederum?

  4. Als „wirkliche“ Trilogie würde ich Dreiteiler bezeichnen, die erst zusammen eine komplette Geschichte ergeben, also wie bei „Matrix“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Star Wars“. Ja, „Matrix 1“ könnte für sich alleine stehen, aber in Zusammenhang mit den Fortsetzungen ist die Story am Ende des ersten Teils definitiv nicht vorbei. Aber bei „Fluch der Karibik“, wo trotz „Eigenständigkeit“ nachträglich eine Trilogie dazugedichtet wurde, wird es schon schwer… Also vergesst die Trilogie-Regel… ;)

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