„Malcolm in the Middle“ – Ironisch, lustig, krank

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Also jetzt, wo die siebte Staffel bei Pro7 läuft ist es wohl mal an der Zeit einen Flimmer zu dieser Serie zu schreiben. Wer die Serie noch nicht kennt, es geht um das Leben eines Jungen in einer typischen Amerikanischen Vorstadt. Seine Familie ist jedoch alles andere als normal. Seine Mutter ist die unangefochtene Herscherin der Familie, sein Vater im Grunde ein Versager, aber sehr bemüht, seine Brüder sind auch nicht besser als die Eltern …

Die Serie beschreibt sehr ironisch und sehr lustig, zuweilen krank das Leben eins Hochbegabten unter Trotteln. Nicht chronologisch, manchmal nichtmal logisch, aber trotzdem immer lustig! Also unbedingt anschauen …

Leider ist nach 150 Folgen Schluss, da die Einschaltquote in Amiland gering war… naja, trotzdem gelungen!

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Ein Kommentar

  1. Ich kenne die Serie und wundere mich etwas, dass die Serie in den USA nicht so beliebt war. Gerade neulich habe ich einen Berich gesehen, indem Frankie Muniz als einer der reichsten Teen-Actors der USA vorgestellt wurde. (Überholt nur durch die gigantischen Olsen-Twins)In jedem Fall ist die Serie echt klasse und Frankie hat ja jetzt auch schon Ersatz gefunden. Er hat einen Vertrag bei Jensen Motorsports unterschrieben und ist damit Profi-Fahrer bei der Formel BMW. Tja…wer’s mag!

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