The one and only Alan Rickman!

„Das Parfüm“ gab mir nun endlich den Anlass etwas loszuwerden: Alan Rickman begeistert mich von Jahr zu Jahr, von Film zu Film mehr! Ich finde kaum Worte dafür, wie fantastisch ich diesen Kerl finde. Als Harry-Potter-Fan bin ich natürlich davon überzeugt, dass es niemand besseren für die Figur „Snape“ geben könnte. Auch in „Das Parfüm“ hat Rickman mich wieder überzeugt. Ich wusste vorher nicht, dass er eine Rolle im Film hat und sagte mir die ganz Zeit „Ja, Hoffman ist genial in diesem Film, aber eigentlich wäre das auch eine schöne Rolle für Rickman gewesen“ – dann wurde mir klar, wieso das nicht funktioniert hätte… Rickman spielte ja schon den strengen und liebenden Vater der Schönheit. Am meisten liebe ich Rickman aber – oh wunder, oh wunder – nein, nicht in „Dogma“, sondern in „Tatsächlich…Liebe“. Dieser Mann scheint doch für jede Rolle gut zu sein und sein besonderes Talent: Komplexe Persönlichkeiten, die mehr als nur eine Seite in sich tragen! Tja, diese Lobeshymne musste ja mal kommen…und wehe ich ernte Widerworte! :-)

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6 Kommentare

  1. Natürlich nicht zu vergessen seine erste Filmrolle als Bösewicht in „Stirb langsam“ und als Sheriff von Nottingham in „Robin Hood – König der Diebe“…

  2. rickman ist sicherlich kein schlechter schauspieler und er ist mir auch generell sympathisch, aber ob es reicht, einen personenkult daraus zu machen? ich finde ihn als prof. snape absolut passend besetzt, aber im „parfum“ beispielsweise fand ich nicht, dass er besonders gespielt hat, da hat hoffman seiner rolle noch mehr gegeben. aber trotzdem, er ist schon einer der schauspieler, die ich mir gerne ansehe.

  3. Ich finde ihn schon alleine deswegen sympathisch, weil er nur mit seinen Filmen auf sich aufmerksam macht und mit keinen Interviews und sonstigem Müll. Quasi ein „Anti-Cruise“.

  4. Kann ich mich nur Threepwood anschliessen. Ein guter Schauspieler, aber er hat es noch nicht geschafft durch eine geniale Leistung „aufzusteigen“. Ich würde ihn als jemanden betrachten, der sein Handwerk versteht, aber er ist noch kein Garant für einen guten Film.

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