„Ich bin die Andere“ – Seltsam, aber irgendwie cool

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ich-bin-die-andere.JPGSo, heute sah ich den deutschen Film „Ich bin die Andere“, konnte den Film bis dato nicht wirklich einem Genre zuordnen; jetzt, wo ich den Film gesehen habe, muss ich gestehen, dass ich es immer noch nicht wirklich kann.

Es geht um einen Architekten (August Diehl), der bei einer Geschäftsreise die Dienste einer Prostituierten (Katja Riemann) in Anspruch nimmt, die gleiche Person aber am nächsten Tag bei der Arbeit sieht, doch eben diese erkennt ihn nicht mehr und scheint wie ausgewechselt zu sein. Er erkennt, dass in ihr mehrere Personen leben und findet heraus, wie verkorkst sie und ihre Familie ist, doch er ist besessen von ihr und deswegen tritt er im Konflikt mit ihrem kranken, nahezu psychopathischen Vater (Armin Mueller-Stahl).

Der Film ist von der Idee her gar nicht mal schlecht. Es geht um die Liebe und wie man sie auf verschiedene Wege empfindet, manchmal ist der Film ein wenig langatmig und er ist einfach ZU merkwürdig (und das sage ich). Er ist ziemlich düster und teilweise zu extrem in seinen Handlungen. Hoch zu loben sind allerdings alle drei Hauptpersonen, die grandios gespielt haben.

Fazit: Menschen, die deutsche Filme mögen, auch welche, die nochmal ganz abseits der Norm sind, werden bestens unterhalten, alle anderen sollten den Film meiden.

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