„Knallhart!“ – Provozierend und genial

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knallhart.jpgDetlev Buck ist zurück – und wie! Mit „Knallhart“, seiner ersten Regiearbeit, für die er nicht auch das Drehbuch lieferte, schlägt einem wie mit einer Faust vors Gesicht. Die Schauspieler, unter anderem auch Jenny Elvers-Elbertzhagen, überzeugen durch die Bank weg. Die Stimmung des Films beeindruckt. Das Spiel mit der Farbigkeit in manchen Szenen unterstreicht die Grundstimmung des Werkes. Ich bin sehr begeistert von dem Film.

Der Film handelt von einem Jungen, der mit seiner Mutter (Jenny E.E.), die gerne und oft mit reichen Männern verkehrt, in ein Ghetto von Berlin ziehen muss. Dort wird er in der Schule abgezogen und verprügelt. Erst, als er sich einem Drogenboss als Kurierjunge anschließt steht er unter dessen Schutz, doch die Probleme werden schlimmer…

Ein sehr provozierender, genialer Film.

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2 Kommentare

  1. Habe vor ein paar Wochen einen der allerersten Kurzfilme von Detlev Buck gesehen und zwar „Erst die Arbeit und dann“. Vielleicht sollte ich mir diesen Film auch mal ansehen und vergleichen… ;)

  2. Wow, also der Vergleich ist schon krass. Der Detlev hat sich ganz schön gemacht! Sehr überzeugend und überaus realistisch. Und ich habe wieder festgestellt, dass ich mit zu „realen“ Filmen echt nicht gut klar komme und mich da doch lieber in meine behütete Kleinstadtwelt zurück ziehe. Ach ja, Respekt an Frau Elvers-E., über kurz oder lang kann die Prominenten-Matratze ja doch noch sowas wie eine Schauspielerin werden…

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