Falsche Synchronstimmen

Gibt es etwas nervenderes? Also mir kann das den ganzen Film kaputt machen, wenn Bruce Willis nicht seine Stimme hat, Michelle Pfeiffer krächzt, wie eine alte Krähe oder Robin Williams plötzlich komplett anders klingt. Geht Euch das genauso? Bei welchen Filmen ist Euch das besonders bitter aufgefallen und ab wann kann man eigentlich von „der Stimme“ eines Schauspielers sprechen? Nicht einfach ist es natürlich, wenn die Synchronstimme zum Schauspieler stirbt, wie bei den Simpsons aktuell oder bei der Überarbeitung von Star Wars, wo die Stimme zu Darth Vader nicht mehr lebte.

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6 Kommentare

  1. das ist in der tat eine nervige angelegenheit; ich kann das absolut nicht ausstehen. besonders auffällig waren da zum beispiel sean connery in „the rock“, brad pitt in „troja“ oder mcgonagall in „harry potter 4“. übel auch, beide stimmen der hauptdarsteller in einer trilogie zu ändern: „zurück in die zukunft“. und bei star wars wäre es natürlich schön gewesen, wenn yoda, c3po, palpatine und darth vader in den neuen filmen die gleichen stimmen wie in den alten teilen gehabt hätten; aber das kann man vermutlich keinem vorwerfen (im originalton ist das also viel besser). auch ist mir aufgefallen, dass viele leute in der ersten 24-staffel eine andere stimme hatten als in den folgenden (z.b. mike oder chapelle). dass johnny depp in „fluch der karibik 1 + 2“ nicht seine typische stimme hatte, fand ich zum beispiel nicht so schlimm (der hat ohnehin schon viele unterschiedliche stimmen gehabt…); dass aber in allen „fluch der karibik 1 + 2“-trailern diese stimme verwendet wird, ist umso nerviger. sehr interessant ist auch, dass viele berühmte schauspieler die gleiche stimme haben; ist erwähne da nur die jack-nicholsen-anthony-hopkins-dennis-hopper-stimme.

  2. Ich persönlich finde es fast schlimmer, dass bei quasi allen amerikanischen Serien es immer die gleichen Stimmen sind mit denen sie syncronisiert werden. Dann klingt z.b. Charly von Lost wie Ryan von OC.. schlimm das die Syncronstudios sich nicht mehr Sprecher leisten können..

  3. Ohja…die Synchronstimmen werden oft verwendet, was schon nervig ist, aber es lässt sich nunmal schlecht vermeiden. Man kann ja nicht für jeden anderen Schauspieler auch einen anderen Synchronsprecher engagieren. Was ich aber total grausam finde ist, wenn in einer Filmreihe die Stimmen gewechselt werden. Was bei Bad Boys 1+2 auffällt ist, dass Martin Lawrence im zweiten Teil eine ganz andere Stimme bekommen hat, was mich sehr stört an diesem Film. Ich muss den Film schon ca. 30 Minuten geguckt haben, damit ich mich daran gewöhne. Aber auch in vielen anderen Filmen, wurden so viele Stimmen ausgesucht, die ich unpassend für den Schauspieler finde und das stört total. Ich bin auch der Meinung, dass in der Special Edition von Superman 1 mit Christopher Reeve, die Stimme im Film wechselt oder bilde ich mir das nur ein? Ich bin mir nicht sicher.

  4. Meistens hat ein Schaupspieler ja schon „seine“ Stimme nach seinem ersten großen Erfolg. Aber gerade Leute wie Jack Nicholson, Robert de Niro, Sean Connery, Harrison Ford, Bruce Willis etc. klingen ja nun wirklich echt falsch, wenn sie nicht „ihre“ Stimme haben. Neben „The Rock“ wurde z.B. „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ schlechter durch die falsche Stimme von Connery, noch schlechter… Clint Eastwood hat für mich z.B. eine ganz typische Stimme, aber in seinen ersten Filmen hatte er eine ganz andere, welches ist da jetzt die richtige? Also ich stimme dem ganzen zu, dass eine „untypische“ Synchronstimme sich negativ auf den Film auswirken kann…

  5. „bill und ted“ haben im zweiten teil auch beide andere stimmen. und völlig verwirrend war es, dass jack nicholsen in „shining“ eine andere stimme hatte, am anfang des films aber mit jemandem redet, der seine „richtige“ stimme hatte…

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