„Pulse“ – Überflüssiges Remake

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pulse.jpgMit „Pulse“ kommt Ende des Monats wieder ein Remake eines japanischen Horrorfilms in die Kinos. Ich konnte den Film bereits in einer Preview sehen. „Pulse“ handelt von einer Gruppe von Jugendlichen, deren Freund sich unter seltsamen Umständen erhängt hat. Als sie übers Handy und den Computer plötzlich Nachrichten von dem Toten bekommen, versuchen sie in seinem Computer die Ursache für seinen Tod zu finden. Doch dann entdecken sie, dass ein Virus freigesetzt wurde ist, der über alle Netzwerke jeden zu infizieren und in den Selbstmord zu treiben droht…

Hätte vielleicht gut werden können, aber irgendwie ist der Film zu wirr und übertrieben, um wirklich cool zu wirken. Die für Japan-Horror typischen Schockmomente sind vorhersehbar und schocken daher nicht wirklich. An den Schauspielern ist nichts auszusetzen, aber retten tun sie die Story trotzdem nicht…

Wenn man „Pulse“ mit der japanischen Vorlage „Kairo“ von 2001 vergleicht, ist er natürlich düsterer und effektgeladener, aber nicht wirklich besser, auch hier wirkt das japanische Original in seiner Einfachheit oft viel verstörender.

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2 Kommentare

  1. mir gefiel der film auch nicht, obwohl der trailer eigentlich ganz nett war. das war ein teenie-film mit vorhersehbaren schockeffekten und ohne allerlei atmosphäre.

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