„Nachts im Museum“ – Ben Stiller ist zurück!

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kino-museum.jpgIch war immer ein Fan von Ben Stiller und Filmen wie „Zoolander“, „Starsky & Hutch“ oder „Verrückt nach Mary“. Doch die letzten Filme von ihm wie „Neid“ und „Voll auf die Nüsse“ waren mehr peinlich als lustig. Aber nach den ersten Trailern zu „Nachts im Museum“ hatte ich die Hoffnung, mal wieder eine lustige Stiller-Komödie sehen zu können. Und es ist wenigstens größtenteils gelungen.

Der Film handelt von Larry, der einen Job als Nachtwächter in einem Museum annimmt, ohne zu ahnen, dass hier nachts alle Ausstellungsstücke lebendig werden und er sich mit laufenden T-Rex-Skeletten, wilden Neandertalern, Hunnen, Löwen und Mammuts rumschlagen muss. Zum Glück findet er in der Museums-Version von Teddy Roosevelt einen Freund, der ihn bei der Aufgabe unterstützt, die ausgeflippten „Bewohner“ des Museums unter Kontrolle zu halten.

„Nachts im Museum“ lebt nicht in erster Linie von Stiller, sondern mehr von den skurillen Museumsstücken. Nicht zuletzt durch die Anwesenheit von Robin Williams erinnert vieles an „Jumanji“. Natürlich ist der Film sehr oberflächlich, aber mehr hatte man sicher auch nicht erwartet, unterhaltsam ist er auf jeden Fall.

Bleibt das große Mysterium, wieso Stiller beim ersten Rundgang die Melodie vom „Knochen-Song“ aus „Monkey Island 2“ pfeift…

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5 Kommentare

  1. Ich fand auch, dass der Film recht unterhaltend war. Eine nette Familienkomödie halt.Großen Tiefgang kann man daher nicht erwarten.
    Ich hatte erst gefürchtet, dass keine Erklärung kommt, weshalb nun alles lebendig wird, aber dem war ja zum Glück nicht so.
    Was mich etwas erschüttert hat war die Rolle von Dick van Dyke *g* , da ich mit ihm stark den guten alten Dr Sloan aus Diagnose:Mord verbinde. Ging mir aber auch bei M:I so mit dem Charakter Jim Phelps.
    Und irgendwo hab ich mal gelesen, dass sich Monkey Island die Melodie des Knochen-Songs vom Theme der Addams Family geborgt haben soll, ich kann aber persönlich keine große Ähnlichkeit zwischen beiden ausmachen und Stiller pfeift auf alle Fälle den Knochen-Song.

  2. joa, war halt weniger eine typische ben-stiller-komödie, sondern in der tat mehr kinder/familienfilm. insofern ganz nett zum einfach mal anschauen. und er erinnerte irgendwie wirklich ziemlich an „jumanji“. und das tollste daran war definitiv der knochen-song, wer hätte sowas erwartet?

  3. Tjoa, ich fand auch ganz ok. Guter Kinderfilm, wo Vaddi sich den Film nicht mit Bier schön trinken muss… *g Technisch sehr gut gemacht, gab nix dran auszusetzen. Aber im ganzen nichts, was man nicht irgendwo und irgendwie schonmal gesehen hat. Also mal schauen und dann ist gut.

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