„Der Fluch der Betsy Bell“ – Verflucht!

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kino-betsybell.jpgDer Trailer von „An American Haunting“ (wie der Film bis zur unverständlichen Namensänderung hieß) ließ einen spannenden, aber einfachen Horrorfilm erwarten. Leider wirkte dieser bisweilen so lächerlich, dass einem eher zum Lachen zumute war als zum Gruseln. Donald Sutherland versucht zwar, gegen seine Rolle anzuspielen, schaffen tut er es aber nicht. Auch die anderen Darsteller können nicht aus der verunglückten Story hinaus, deren Auflösung schon frühzeitig absehbar ist.

Es geht um eine Familie in Tennessee Anfang des 19. Jahrhunderts, deren Tochter von einem Dämon heimgesucht zu werden scheint. Nachdem auch Skeptiker von der Echtheit des unsichtbaren Dämons überzeugt wurden, beginnt man mit der Suche, wie man den Dämon vertreiben kann und wer den Fluch über das Mädchen ausgesprochen hat. Deren Zustand verschlechtert sich immer mehr…

Den größten Lacher gab es im Kino, als am Ende des Films „Dieser Film basiert auf wahren Begebenheiten“ eingeblendet wurde. Dann doch lieber aus der Videothek nochmal „Der Exorzist“ ausleihen…

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Ein Kommentar

  1. kann mich nur anschließen. man muss öfter unfreiwillig lachen als sich gruseln. peinlich, peinlich. oder aber einfach nur überflüssig.

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