„Texas Chainsaw Massacre – The Beginning“

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texas.jpgIrgendwie scheint sich seit „The Hills Have Eyes“ meine Begeisterung für Slasher in Grenzen zu halten. Deshalb ist „The Beginning“ vielleicht gar nicht unbedingt schlechter als Michael Bays erstes Remake des Horrorklassikers. Aber mich hat er nicht mehr unterhalten, das Thema „Zwei Teenie-Paare verunglücken auf einer Fahrt über’s Land und werden von einem Killer nach und nach weggemetzelt“ ist einfach nicht mehr neu.

Zwar versucht man hier krampfhaft, sowas wie die Entwicklung von Leatherface und dem bekloppten Sheriff darzustellen, aber wen interessiert das schon? Wer auf Filme dieser Art steht, bekommt genug dumpfen Splatter geboten, aber ansonsten passiert gar nichts, sogar die obligatorische „Titten-Sex-Szene“ fehlt. Aber egal, die Blonde kommt natürlich trotzdem früher dran als die Schwarzhaarige.

Der Film ist nicht wirklich spannend, erwartet man bei einem Prequel ja nicht gerade, dass einer der Teenies überlebt. Naja, aber Remakes von Horrorfilmen sind ja derzeit in Mode, demnächst sollen auch „Freitag, der 13.“ und „Halloween“ ein Remake bekommen und selbst das Remake von „The Hills Have Eyes“ kommt im Februar 2007 mit einer Fortsetzung ins Kino. Publikum gibt es also sicher, aber irgendwie gehöre ich da wohl nicht mehr wirklich dazu…

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