„Paris, je t’aime“ – Netter Episodenfilm

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Wenn 21 bekannte Regisseure wie z.B. Tom Tykwer, Gus Van Sant, die Coen-Brüder, Wes Craven oder Alfonso Cuaron 18 Kurzfilme zum Thema „Paris und die Liebe“ drehen, kommt dabei natürlich eine bunte Mischung heraus, die in diesem Fall aber wirklich gelungen ist. So wird das Thema mal lustig, mal traurig, mal rührend, mal mystisch und mal tragisch angegangen. Die kurzen Anekdoten handeln von flüchtigen Bekanntschaften, problematischen Beziehungen, skurillen Begegnungen und sogar von Vampiren.

Mit Schauspielern wie Nick Nolte, Natalie Portman, Juliette Binoche, Elijah Wood, Bob Hoskins oder Gerard Depardieu sind diese Filme auch sehr gut besetzt. Leider ist nicht jeder Film ein Highlight, außerdem hängen sie in keiner Form zusammen, was bei der Dauer von insgesamt 120 Minuten dann vielleicht etwas zu viel erscheinen kann. Aber trotzdem sind sie alle sehenswert. Meine Highlights waren die Episode mit Steve Buscemi und dem Paar in der U-Bahn, die Vampir-Episode mit Elijah Wood und die skurille Geschichte mit den Pantomimen. Hier sollte für jeden, den die Worte „Paris“ und „Liebe“ nicht sofort abschrecken, etwas dabei sein…

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Ein Kommentar

  1. ja… hm. ist wohl genau das, was man erwartet – 2 stunden paris und liebe auf unterschiedlichste art und weise. war ja so ganz nett, allein die idee. aber nach einer stunde hatte man ehrlich gesagt dann doch schon genug…

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