„Transformers“ – transformieren!

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Tranformers

Lange mussten wir drauf warten, doch endlich hat sich jemand der Zeichentrickserien meiner Jugend angenommen. „Transformers“ war eine putzige kleine Serie, in der Autos und Flugzeuge sich in Roboter transformieren konnten, oder war es andersrum? Passend dazu gab es jede Menge Spielzeug, für teuer Geld. Ich selber hatte nur einmal von meiner Oma, wohl aus Mitleid, eine koreanische Nachmache bekommen. Der gelb-schwarze kleine Roboter konnte sich in ein Teil transformieren lassen, was aussah, wie ein zusammen geklappter… Roboter. Aber es hatte vier Räder und einen coolen silbernen Bohrkopfhut, also war es cool! Noch einmal danke an meine Oma!! Aber ich schweife ab, kommen wir zum Film… (Ich hör schon Paus Worte: „Willst Du Tagebuch schreiben, oder über einen Film schreiben?? Du kriegst gleich eine geflimmert…“). Ok, ich fand den Film…

…total cool! Was soll ich groß sagen? Ich hab keine große Handlung erwartet, ich hab gut gemachte Effekte erwartet, ich hab mich auf die Geschichte eingelassen und wurde sage und schreibe die ganzen zweieinhalb Stunden gut unterhalten. Der Film wollte nichts bewegen, er wollte ballern. Und heilige Scheiße, er hat es getan!

Ich denke das Geheimnis war, dass sich der Film selber nicht ganz ernst genommen hat. Somit wirkte der Humor nicht deplatziert oder gar übertrieben. Die Action war wild und krank. Klar, ein Manko war, wie bei den meisten Actionfilmen derzeit. Bei den Kampfszenen war irgendwann die „Kamera“ zu schnell fürs Auge und man hat überhaupt nichts mehr erkannt. Aber was soll’s. Schaut ihn euch an.

Eins noch am Ende. Shia LaBeouf ist meiner bescheidenden Meinung nach ein wirklich guter Schauspieler und somit mache ich mir nach „Transformers“ und „Disturbia“ nicht mehr so extrem große Sorgen um den neuen Indy…

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7 Kommentare

  1. Obwohl ich nie mit so komischem Spielzeug gespielt habe und dem auch nichts abgewinnen kann, habe ich mich doch auch ohne Erwartungshaltung in diesen Film getraut. Und ich muss auch sagen, dank toller Effekte, kurzweiliger Unterhaltung, netten Humoreinlagen und einem großartigen Shia LaBoeuf konnte man sich den Film wirklich gut ansehen. Klar, die ganze „Transformers“-Story ist sehr banal und eigentlich auch sehr panne, aber dank genug Selbstironie trotzdem erträglich.

    Also zwei Punkte Abzug für nicht gerade bahnbrechende Story und für … naja … weil halt „Transformers“. Oder andersrum: 1 Punkt für tolle Effekte, 1 Punkt für gute Unterhaltung und 1 Punkt für Shia. Auf jeden Fall verdiente 3 Punkte von mir!

  2. Ich muss sagen, ich hab’s mir wirklich schlimmer vorgestellt mit irgendwelcher an den Haaren herbeigezogenen Story, nur damit sich ein paar Autos in Roboter verwandeln können.
    Ich selbst kann mich leider nur noch an das Spielzeug selbst erinnern und weniger an die Serie, daher hab ich die Story von damals nicht so im Kopf, aber soll schon rankommen.
    Also imho gutes Kino auch für nicht Transformer-Fans.
    Und was Shia angeht, konnt ich mir noch keine große Meinung bilden in Bezug auf Indy IV, da durch die Synchro ja doch die Hälfte des Schauspielers wieder verloren geht, aber das wird schon *g* .

  3. Cooooool:
    „Based on the classic ’80s David Hasselhoff-starring series about a guy with big hair, his talking supercar and their quest to right wrongs and popularise the mullet, this will be a Transformers-style reworking of the idea, with Transformers style effects to boot. Yup, the car will be able to change shape in the continuing fight for justice by one man and his motor – but there may also be ‚evil‘ cars involved who K.I.T.T. and Michael Knight must face off against.“

    www.empireonline.com/news/feed.asp?NID=21120

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