Die Besten der Besten, Teil 4: Trilogien

Klar, erstmal wieder die Frage: Was ist eigentlich eine Trilogie? Eigentlich ist das ein aus drei Filmen bestehender großer Film, bei dem die Einzelfilme zwar abgeschlossene Handlungen haben, aber erst zusammen eine große Geschichte erzählen. Und schon kommt Frage 2: Sind die alten „Indiana Jones“-Filme dann überhaupt eine Trilogie? Aber was gibt es da noch neben den „Star Wars“-Trilogien, „Zurück in die Zukunft“, „Matrix“ und natürlich dem „Herrn der Ringe“? Zählen „Fluch der Karibik“, „Spiderman“, „X-Men“ und „Scream“ auch dazu? Und was ist mit den geplanten vierten Teilen, bleiben die ersten drei trotzdem eine Trilogie? Und wieso heißt das Wort nicht „Triologie“?!

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2 Kommentare

  1. Ich erinnere nur an das „Trio mit vier Fäusten“, „Tick, Trick und Fuck“ oder an die drei heiligen Könige… Wie komm ich nur darauf? Ach ja, Trilogien! Ich finde Trilogien an sich sehr cool, ich finds nur albern, wenn man, wie bei „Matrix“ z.B. so unendlich betont, dass man das ja von vornherein als Dreiteiler ausgelegt hatte… Hatten sie nicht! Basta!!

    Im Grunde sind „HDR“ und „Zurück in die Zukunft“ wohl die einzigen wahren Trilogien… verdammt, bei „ZidZ“ wurden ja auch nicht gleich drei Teile geplant. Verdammt! Damit gibt es dann wohl doch nur eine Trilogie und viele Dreiteiler auf dem Markt. Und aus dem meisten Dreiteilern wird gerade ein Vierteiler (Indy, Austin Powers,…)

    Was ist es denn dann noch, was einen Dreiteiler nachträglich zu einer Trilogie macht? Die zusammenhängende Story wurde da oben erwähnt, glaube ich. Puh, „ZidZ“ leistet dies mit Bravour – Also auch eine tolle Trilogie! Aber „Indy“? Das könnten auch drei eigene Filme sein. HMMM schwierig, denn ohne Frage gehören die „Indy“-Filme zu dem Besten, was das Kino kennt, aber anscheinend fallen sie durch unser/mein Trilogiesieb einfach durch. Dann aber Matrix! Zusammenhängende Story? Joa… najoaaa… irgendwie zu erkennen. Aber wie bei den meisten nachträglich geplanten Dreiteilern haben wir einen genialen ersten Teil und dann zwei drangeschusterte Teile, die irgendwie nicht mehr so richtig passen. Bei „FDK“ dasselbe, genialer Opener und dann merkt man doch schon, dass Teil 2 und 3 noch während des Drehs geschrieben wurden. Die beiden passen allerdings untereinander wieder gut zueinander. Wahrscheinlich, weil man wusste, dass man beide drehen wird und hier sogar auch noch quasi gleichzeitig gedreht hat….

    Als Fazit: Mir fällt nur „HDR“ als wirkliche Trilogie ein (man möge ergänzen). Dicht gefolgt von „ZidZ“, nach Erweiterung der Regeln. Alles andere wurde nachträglich und meiner Meinung nach schlechter als Teil 1 gemacht. Ach und nochmal: Ich glaube den Matrix Jungs nicht, dass sie die Story von Anfang bis Ende durchgeplant hatten. Gibt es da Gegenstimmen oder Meinungen?

  2. auch, wenn teil 2 & 3 nachträglich hinzugewurschtelt worden sind und so tun, als hätte man den plan für eine trilogie gehabt, ich das dann für mich schon eine trilogie; schließlich gibt es nur sehr wenige studios, die überhaupt den plan für drei filme zulassen. da heißt das dann: „macht doch ein offenes ende und wir sehen mal, ob er erfolgreich wird… wenn ja, dann dürft ihr auch 2 & 3 gleichzeitig planen und drehen“. so war das ja selbst bei „star wars“, obwohl der george da ja schon mehr im kopf gehabt hat.
    klar, „reine“ trilogien wären dann nur „HdR“ und „Star Wars E. 1-3“. und vielleicht auch „wächter der nacht/des tages/des zwielichts“. potter war auch schon immer als ganzes konzipiert, allerdings ist das wohl eine septologie.
    „ZidZ“, „Star Wars (original)“, „Matrix“, „Fluch der Karibik“, „Spiderman“, „X-Men“, „Saw“ sind alle trilogien, die insgesamt einen storykreis bilden; im ersten teil wird was eingeführt, im zweiten fortgesetzt und im dritten in irgendeiner weise abgeschlossen. beispiel: „X-Men 3“: viele hauptpersonen sterben, wolferine kommt mit dingens zusammen; die weißstränige und magneto und mystique verlieren ihre kräfte. „Fluch der Karibik 3“: orlando und keira sind ein paar; davy und die göttin versinken im meer; die bösen sind tot. und große fetzerei am ende.
    „Spiderman“ ist fast schon grenzwertig; aber die Liebesgeschichte bzw. Dreiecksgeschichte wird kontinuierlich fortgesetzt und im auch die koboldsohn-sache findet im letzten teil einen abschluss.
    „Saw“ ist auch eine trilogie, da im dritten teil wieder zusämmenhänge im ersten und zweiten erklärt werden und beide bösen typen am ende sterben.
    was ist mit „cube“? hmm, der dritten erklärt ein wenig zum ersten und ist die vorgeschichte… weiß ich nicht so recht.
    keine trilgien sind: „jurassic park 1-3“, leider der indy auch nicht wirklich, zumal nicht mal chronologisch, „mumie 1-3“.
    „die omen-filme“, hmm, kann ich mich nicht mehr dran erinnern, obwohl, wurde er nicht immer älter und im letzten passiert irgenwas mit ihm? joa, dann ist es ne trilogie.
    und aus: „der goldene kompass“und „narnia“ und den neuen „batman“-teilen könnten auch welche werden.
    komödien habe ich jetzt mal weggelassen, da da selten viel story oder im dritten das wagnis, jemanden zu opfern, kommt, was das zu ner trilogie machen könnte.
    zur wertung: klar, „HDR“ oben, „ZidZ“ und „Star Wars“ (alt) insgesamt gut, wobei dennoch der ertse = beste.
    „matrix“ und „fluch der karibik“: erste teile klassen; nachfolger verlieren leider.
    und in der tat ist es ja gerade mode, aus allem, was noch ein wenig profit bringen könnte, auch einen vierten teil zu machen: „spiderman“, „x-men“, „fluch der karibik“, „saw“ (bis zum undendlichen…),… was gerade, da der vorgänger als ABSCHLUSS konzipiert worden ist, meiner meinung nach nur floppen kann.
    und bei „matrix“ denke ich, dass die jungs nie damit gerechnet haben, noch mehr machen zu dürfen, daher haben sie nur einen teil geplant und so ein bischen im kopf gesponnen mit: „öch, da könnte es ja soundso weitergehen…“ und das nachher als DEN PLAN ausgegeben.

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