Die Besten der Besten, Teil 8: Bösewichte

Sie gehören zu den Helden einer Geschichte, wie die Nacht zum Tag. Ohne einen Bösewicht gibt es keinen Grund für einen Helden. In der klassischen Heldensaga ist der Bösewicht, der Feind das große Ziel und somit die Existenzgrundlage eines jeden Guten. Wir brauchen das Böse um das Gute zu erkennen. Es gibt in der Tat große Feinde. Sei es „Auric Goldfinger“ aus James Bond, „Magneto“ von den X-Men oder Der „Imperator“ von Star Wars. Alles große Gestalten, die sich mit allem was sie haben unserem Helden entgegenstellen und ihn zu einem erbitterten Kampf herausfordern. Doch wer mag der ultimative Gegner sein? Wer ist von Grund auf Böse und nicht nur aus Umständen? Wer verkörpert alles Schlechte und Ungerechte auf der Welt. Wer lässt Euch erzittern?

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13 Kommentare

  1. Das ist leicht. Patrick Bateman natürlich, denn er steckt in jedem von uns drin und ist damit realer und erschreckender als jeder fiktive Bösewicht aus einer 08/15 Abendunterhaltung.

  2. „star wars“, „harry potter“ oder „herr der ringe“ sind natürlich die filme, die schon sehr auf das gut-böse-prinzip ausgelegt sind und somit die superbösen schlechthin haben. aber vader wurde von hayden kaputtgemacht, außerdem ist auch gutes in ihm. er fällt also schon mal weg. der imperator wäre da schon eher ein kandidat. „voldemort“ hat durch das letzte buch ein wenig verloren. auch raus, zu dumm und irgendwie ohne richtiges ziel. „sauron“ ist natürlich das personifizierte böse überhaupt. aber er schafft es nicht mal, beim finale in erscheinung zu treten. flasche. „hannibal“ ist ein guter kandidat. „imhotep“ ist auch nicht übel. und was ist mit „biff tannen“, „john silver“ oder „ES“? hm, die, die irgendein ziel verfolgen, fallen schon mal weg. und „ES“ ist einfach nicht ernstzunehmen, da der film schon so alt ist. hm, die ringgeister haben es drauf, sind gute jungs. aber ich denke, die „krabbe“ aus „grudge“ ist das böseste, was man sich vorstellen kann, da kann auch sadako nicht mithalten.

  3. Ist wirklich schwer zu sagen, wer da jetzt das wirklich Böse repräsentiert. Müsste ja eigentlich jemand sein, der im Film am Ende gesiegt hat. Vermutlich sind der Imperator, Sauron oder Voldemort schon recht gut gewählt, gemessen an Macht und Skrupellosigkeit geht da vermutlich nicht mehr viel drüber.

  4. Ich hatte beim schreiben des Posts auch noch keine wirkliche Vorstellung, was nun einen Bösewicht wirklich ausmacht. Er muss böse sein um des Bösen willens. Er darf keine „menschliche“ Seite haben. Er darf am Ende nicht bekehrt werden, sondern muss vernichtet werden oder gewinnen. Das schränkt das ganze schon ziemlich ein. Voldemort hat zwar Potential, aber durch die Bücher und gerade den sechsten Potter Band wurde seine menschliche Seite, also seine Kindheit gezeigt und man hat schon fast Mitleid mit dem kleinen Tom Riddle. Wie Threepwood schon schrieb war Sauron einfach nicht als Person da, sondern eher als das allgemeine Böse, halt wie der Teufel… sehr theoretisch. Imhotep hat ja eine sehr starke menschliche Seite und will ja nur seine Anzun… Ankzun… a mun… Anzuna… Frau wiederbeleben. Bei ES läuft es mir immer noch kalt den Rücken runter, also ein subjektiver echter Kandidat. Aber meine Wahl trifft auf den Imperator aus Star Wars. Er verführt alle zum Bösen und sieht es als seine „Religion“, außerdem wechselt er seine Untergebenen wie andere Leute ihre Unterhosen. BTW! Glaubt ihr er trägt Boxershorts oder eher die Feinripp mit Eingriff? LOL

  5. Ich glaube Rheumaschlüpper. Aber zurück zum Thema:
    Der Imperator is schon ne janz fiese Möpp und man weiß ja nun auch nicht, ob er am Ende von Episode VI wirklich stirbt (vllt fällt auch immer noch den unendlich tiefen Abgrund hinunter, wobei der Deathstar ja zerstört wurde, insofern wohl doch son bisschen tot); im Expanded Universe kommt er ja wieder als Geist zurück und promotet weiter seine „dunkle Seite der Macht“.
    Apropos Geist: Wen ruft man da? „Ghostbusters“ !! Also die Bösewichte in den beiden Teilen fand ich auch schon ziemlich bösartig; Sei es nun Zool, der Gedankenlesen und wolkenkratzergroße Mäusespeckmänner erschaffen kann und einfach mal so die Menschheit ausradieren will; oder dieser Zerstörer da, der Menschen manipulieren kann und sich vom Bösen der Menschen einer ganzen Stadt ernährt, um dann irgendwann mächtiger als je zuvor in einem Baby wiedergeboren zu werden… äh ok, der Plan is echt son bisschen…naja, aber fies ist das schon ^^. Schließlich will er die komplette Menschheit unterwerfen und ein Reich des Terrors schaffen… oder so. Also da muss man doch wirklich den moralischen Zeigefinger erheben!

  6. Zu behaupten, ein Bösewicht muss böse sein um der Bosheit willen, ist ja wohl voll behämmert. Das Gegenteil ist ja wohl der Fall. Er wird umso glaubwürdiger, wenn er gute Beweggründe hat und der Klischeebösewicht kommt nur noch in schlechten Comics und Star Wars vor. Dann lieber Hannibal oder Imhotep.

  7. Hmm, seh ich anders. Sobald ich Mitleid, Mitgefühl oder Verständnis für einen Bösen empfinden kann ist er nicht mehr der Böse, sondern ein Opfer der Umstände. Es bedeutet ja quasi, dass er die bösen Dinge nicht tut um böses zu tun, sondern aus irgendeinem Rache oder wwi Gedanken. Ich stimme Dir jedoch zu, dass diese Bösen mit Hintergrund auf jeden Fall die interessanteren und logischeren Charaktere sind. Aber ich will ja grad den Oberbösen haben, den „Skeletor“ und nicht den interessanteren, vom richtigen Weg abgekommenen Charakter.

  8. Ist denn wohl Ansichtssache. Aber ich finde Charaktere, egal obs der Held oder der Bösewicht ist, die grau und nicht schwarz oder weiß, sind viel interessanter.

  9. Da stimme ich Dir ja auch vollkommen zu. Also dass graue Charaktere wesentlich interessanter sind! Aber ich glaube wir beide betrachten den Titel des Bösesten der Bösen unterschiedlich. Ich sehe da jemanden, der einfach nur Böse ist. Nicht weiß, nicht grau, nicht ocker sondern schwarz durch und durch schwarz und dunkel…

  10. Kann TOM nur komplett rechtgeben. Es geht in diesem Post um das böseste Böse, also eine Suche nach dem schwärzesten Schwarz. Das graue Charaktere meist interessanter/realistischer sind, sollte wohl jeder hier wissen, hat aber mit dem Post nichts zu tun.

  11. Gut, ich klinke mich dann halt imo aus, aber es geht um den bösesten Bösewicht und wenn ein Bösewicht lächerlich wirkt, weil er total platt und hohle Weltvernichtungspläne besitzt, dann ist er nicht böse, sondern einfach nur lächerlich. Und dazu gehören für mich so große Charaktere wie der Imperator oder Kevin Spaceys „Luthor“. Aber nun gut…

  12. Ich gibt so viele Kandidaten, aber einige stechen hinaus aufgrund ihrer Bekanntheit z.B. Joker von Heath Ledger, Jigsaw aus Saw, der Imperator ,Sauron ,…
    Man kann diese frage nur schwer beantworten da es soviele Bösewichte gibt, aber meistens sind die besten Schurken pychos!
    Für mich ist es Hannibal.

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