Battle 12: Asterix vs. Lucky Luke

luckyvsasterix.jpgDieses Mal treten zwei Helden französischer Comics gegeneinander an, die zudem auch noch (zeitweise) den gleichen Autor haben. Beide scheinen fast unbesiegbar, Lucky Luke zieht schneller als sein Schatten, Asterix hat übermenschliche Kräfte aus dem Zaubertrank von Druide Miraculix. Doch wer würde aus einer direkten Konfrontation als Sieger hervorgehen? Was wäre Luke ohne seinen Colt, Asterix ohne seinen Zaubertrank, wer ist dann der Stärkere und Listigere?

Und was wäre, wenn Verbündete mit eingreifen würden? Idefix steckt Rantanplan sicher in die Tasche, aber ist Obelix schlauer als Jolly Jumper? Auf welche Seite würde sich Lukes Schatten stellen?! Wessen Abenteuer sind spannender? Wessen Filme besser? Und wessen Realverfilmungen haben weniger weh getan?! Ihr entscheidet!

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6 Kommentare

  1. Ein schwieriger Battle! Beides sind die Helden meiner Jugend. Aber ich hatte mit meinem Bruder zusammen eindeutig mehr Asterix „Hefte“ als Lucky Luke Hefte… (Mal nebenbei hab ich mir letztens die komplette Sammlung ersteigert, nachdem mein Bruder erzählte, dass er die alten Hefte WEGGESCHMISSEN hat!!! UNFASSBAR!)

    Die Gallier sind das lustigere Party-Volk und irgendwie erinnere ich mich an fast alle Charaktere, aber nur an wenige von Lucky Luke. Luke bekommt aber einen Punkt, weil er die cooleren Gegner hat! Die Waltons rocken einfach mehr als die Römer.

    Und, obwohl ich als Kind immer Cowboys cooler fand als Indianer (Federn aufm Kopf… Flügel.. Asterix…) gewinnt bei mir eindeutig der schlaue Gallier!

  2. Ich bin auch immer mehr der Asterix-Typ gewesen, habe mir auch vor einem Jahr die komplette Sammlung zugelegt und nochmal gelesen, von Lucky Luke hatte ich fast gar keine Hefte. Auch die Filme von Asterix habe ich viel öfter gesehen als die von Luke und ich bin ein absoluter Fan von „Asterix: Mission Kleopatra“! Lucky Luke ist ein cooler Charakter, keine Frage, aber die Cowboy-Geschichten konnten mich nie so fesseln wie die Abenteuer des kleinen Galliers.

    Für mich geht der Punkt daher auch an Asterix!

  3. Also ich besitze weder Lucky Luke noch Asterix Comics. Die war’n damals mit um und bei 7 Mack einfach nicht im Finanzplan drin ^^.
    Daher, wie soll es auch anders sein, beziehe ich mein Urteil eher auf die Filme bzw Serie falls vorhanden. Wo wir auch schon beim ersten Punkt wären:
    -Die Serie: Asterix hat keine, Lucky Luke schon. Punkt an Luke!
    -Der Theme-Song: Hat Asterix einen? Hmm wenn ja nicht wirklich behaltenswert ^^. Der von Lucky Luke (Intro und Outro) sind auf jeden fall genial und die Film-Songs sind auch cool. Punkt für Luke!
    -Die Filme: okay, mal so anschaun kann man sich die Asterix-Filme ja, aber beispielsweise „Asterix bei den Galliern“ war mir damals schon son bisschen zu langweilig. Immer wieder „oh wir müssen das fass suchen, hier isses nicht suchen wir weiter, hier isses auch nicht, suchen wir weiter…“ war echt zu viel. Und „Operation Hinkelstein“ wo Mirakulix total abdreht, war mir dann wirklich zu abgedreht. die andern sind ganz ok, aber ich favorisiere da doch eher die Lucky Luke Filme. Durch das Umherziehen des CowBoys ist immer Abwechslung in der Szenerie gewährleistet und den Wechsel an Charakteren find ich auch recht positiv. Die gefallen mir einfach besser und werden auch nicht so schnell langweilig, weil Luke doch immer wieder vor Herausforderungen gestellt wird, die man nicht so einfach mit den Fäusten regeln kann.
    Das führt zur Thematik:
    -Zaubertrank: Wenn die Gallier diese aus geheimen Kräutern hergestellte Mixtur, von der niemand weiß was es nun iegentlcih wirklich ist, trinken bekommen diese übermenschliche Kräfte und werden superschnell. Wäre man jetzt gemein, könnte man da einen Aufruf zum Drogenmissbrauch hineininterpretieren, aber das wäre wohl etas zu radikal :D Auf jeden Fall kommt Lucky Luke auch ohne Zaubertrank aus, der schießt einfach verdammt schnell. Punkt an Luke.
    -Der Grips: Man kann nicht bestreiten, dass Asterix auch mal seinen Kopf benutzt anstatt nur immer seine Fäuste. Selbes gilt für Luke, der doch immer wieder mit List und Tücke die Daltons hinter Gitter bringt. Unentschieden.
    -Realverfilmungen: Joa, zu beiden gibt’s da was. Auch akzeptabel, wobei das Characterdesign beim Lucky Luke etwas gewöhnungsbedürftig ist, allerdings wirkt es so auch etws realistischer dadurch. Zu Lucky Luke gibt’s da auch noch ne Serie. Also insgesammt kann man da ein unentscheiden geben.
    So, das reicht mir jetzt auch: 4-0 für Luke ^^, vielleicht nicht ganz repräsentativ das Ergebnis aber für mich ist der Sieger der Einsame Cowboy!

  4. Ich habe die Asterix-Hefte alle mal gelesen, aber öfter auch nicht (ich habe sie auch nicht gesammelt). Die Lukehefte hingegen habe ich alle bis zur Nummer 60, würde ich jetzt schätzen, mühsam zusammengesammlt. Und ich habe sie oft gelesen. Lucky Luke ist klasse. Asterix hat natürlich den Bonus, dass man ein wenig (europäische) Geschichte lernt. Wer kennt Sätze wie „Morituri te salutant“ aus einer anderen Quelle? Und so ein Zaubertrank ist schon ein wenig gecheatet, Luke kannst auch ohne, und er hat mindestens genauso viel Hirn wie Asterix. Und Jolly hat auch mehr als Obelix… Und Rantanplan ist auch toller als Idefix, gerade weil er total verpeilt ist. Nun zu den Verfilmungen: Die Asterixzeichentrickfilme waren (bis auf einige Ausnahmen) wirklich klasse. DIe erste Realverfilmung: naja… die zweite wenigstens schon absichtlich flach und mies. Bei Luke ist „Sein größter Trick“ super, „Daisy Town“ geht so und von der Zeichentrickserie war ich sehr enttäuscht, als ich vor kurzem mal reingesehen habe… da war alles viel platter als in den Comics und tierisch gekürzt. Terence Hill als Luke war noch okay, Til Schweiger hingegen war mit das Schlechteste, was ich je gesehen habe. Aber dennoch, bei mir siegt auch der Luke.

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