Oscar 2008 – Die Gewinner!

Und das sind sie, die Gewinner der Oscarverleihung 2008. Irgendwie ist das Spektakel dieses Jahr an mir komplett vorbeigegangen. Naja, ich bin ja auch im Umzugsstress ;-) Aber mal ehrlich… drei Oscars für „Das Bourne Ultimatum“?! Eine Überraschung war wohl die Französin Marion Cotillard, die als „beste Hauptdarstellerin“ ausgezeichnet wurde. Hier mal alle Preisträger gesammelt zum mitnehmen.

Bester Film: „No Country for Old Men“

Bester Hauptdarsteller: Daniel Day-Lewis („There Will Be Blood“)

Beste Hauptdarstellerin: Marion Cotillard („La Vie en Rose“)

Bester Nebendarsteller: Javier Bardem („No Country for Old Men“)

Beste Nebendarstellerin: Tilda Swinton („Michael Clayton“)

Bester Regisseur: Joel Coen and Ethan Coen („No Country for Old Men“)

Bester fremdspachiger Film: „Die Fälscher“ (Österreich)

Bestes adaptiertes Drehbuch: Joel Coen & Ethan Coen („No Country for Old Men“)

Bestes Originaldrehbuch: Diablo Cody („Juno“)

Bester animierter Spielfilm: „Ratatouille“

Beste Art Direction: „Sweeney Todd“

Beste Kamera: „There Will Be Blood“

Bester Ton: „Das Bourne Ultimatum“

Bester Tonschnitt: „Das Bourne Ultimatum“

Beste Filmmusik: „Atonement“ – Dario Marianelli

Bester Song: „Falling Slowly“ aus „Once“ (Glen Hansard and Marketa Irglova)

Bestes Kostümdesign: „Elizabeth: The Golden Age“

Bester Dokumentarfilm (lang): „Taxi to the Dark Side“

Bester Dokumentarfilm (kurz): „Freeheld“

Bester Filmschnitt: „The Bourne Ultimatum“

Bestes Make-Up: „La Vie en Rose“

Bester animierter Kurzfilm: „Peter & the Wolf“

Bester Kurzfilm: „Le Mozart des Pickpockets“

Beste visuelle Effekte: „The Golden Compass“

Honorary Award: Peter Boyle

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7 Kommentare

  1. Schade, dass Johnny Depp den Oscar nicht für „Sweeney Todd“ bekommen hat, aber als ich „There Will Be Blood“ am Wochenende gesehen habe, war mir schon klar, dass Daniel Day-Lewis wohl die Nase vorn haben wird. Und der Spezialeffekt-Oscar für „Der Goldene Kompass“ ist wohl auch mehr ein Witz, oder?! Allerdings bin ich jetzt echt gespannt auf „No Country for Old Men“…

  2. Auf jeden Fall hätte Johnny Depp überhaupt mal einen Oscar verdient… immerhin wird er ja jetzt schon hin und wieder nominiert.

  3. Und wieder eine Fehlentscheidung meiner Meinung nach: Cate Blanchett war großartig in „I’m Not There“, warum stattdessen Tilda Swinton den Oscar für die „Beste weibliche Nebenrolle“ für „Michael Clayton“ bekommen hat, ist für mich absolut nicht verständlich.

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